5:2 für die DDR
Die Leichtathletik-WM ist in vollem Gange. Da ist es doch schön, einmal einen kleinen Zwischenstand zu veröffentlichen. Wenn alle Informationen stimmen, stammen fünf der sieben Medaillenträger aus dem Beitrittsgebiet. Was für ein Zugewinn kann ich da nur sagen. Meinen Glückwunsch allen Sportlern. Es bleibt spannend.
Robert Harting, Gold, Cottbus
Jennifer Oeser, Silber, Brunsbüttel
Nadine Kleinert, Silber, Magdeburg
Raul Spank, Bronze, Dresden
Ariane Friedrich, Bronze, Nordhausen
Steffi Nerius, Gold, Bergen
Ralf Bartels, Stavenhagen

24. August 2009 um 07:54
Hmmm, hat man eigentlich 1965 sportliche Erfolge auch noch den vorherigen Machthabern zugerechnet?
24. August 2009 um 08:04
Der Zirkel “Pioniere machen Sportgeschichte” kann diese Äußerung nicht gutheißen. Grins.
24. August 2009 um 08:40
Vom Sozialismus lernen heißt Siegen lernen. Den Sozialismus in seinem Lauf …
Diese Statistk kann natürlich auch nur zufällig so ausgegangen sein.
Ich finde es nur amüsant, dass die “Beißer” oder wie man heute sagt, Leistungsträger unter unseren Athleten aus dem Beitrittsgebiet kommen. Nur dass man ihnen heute kein Doping vorwerfen kann, da es jetzt ja “unsere” sind
Wie ist eigentlich der aktuelle Stand?
24. August 2009 um 17:55
also der raule wor domols noch nisch so richtig uff döm bouden der dedeer, wenn mich nisch allet täeuscht. der war noch unterwegs.
domit ist dör keen rischtiger ossi nich.
isch fordere, die zählung zu widaholen.
24. August 2009 um 18:00
früher gabs die bestimmt nur in plattenbaugrau
25. August 2009 um 11:26
Genau!

)
Vorteil 1: Die Anti-Doping-Behörde (so es sie denn gab – ohne Doping gibts schließlich keine Behörde) muss sich nur um EINE Pille kümmern.
Vorteil 2: Die Entwickler der Präparate können sich voll auf die eine Superpille konzentrieren.
Vorteil 3: Sie wirkt und sieht im Vergleich zu den heutigen, auf B-Note bedachten Placebo-Pillen nicht nur gut aus
Vorteil 4: Sie sieht so beschissen aus, dass die meisten Athleten sie nicht einnehmen wollen
… da gibts noch n paar, denke ich
25. August 2009 um 14:09
noch dazu war sie quadratisch, antiimperialistisch und so groß, das an eine rektale aufnahme nicht zu denken war. selbst als exportschlager taugte sie nur bedingt. später dann wurde sie dank der anspornenen motivation der forscher des deutschen aub-staates als kleines buntes wunderding weiterentwickelt und wurde im westlichen ausland durch die firma mars (gott des krieges!) unter dem im-namen mundm verkauft und an das unwissende brd-volk gebracht.