Apokalypse now?
Morgen, Dienstag, der 16. Dezember 2008, wird ein historischer Tag. Zum ersten Mal seit dem Beginn von Wetteraufzeichnungen wird es – kein Wetter geben.
Wer es lesen kann, erkennt es schnell: kein Wind, keine Sonne, kein Regen und nicht einmal Temperatur: Denn was ist das schon, Tag und Nacht um die 3°C – weder warm noch kalt. Richtig hell wird es auch schon nicht mehr, richtig dunkel wahrscheinlich auch nicht. Der Untergang des Westlich-Zivilisatorischen Reiches 1,5 Jahrtausende nach dem Römischen Reich reißt diesmal sogar das Wetter mit sich. Da hilft nicht mal mehr warm anziehen.

15. Dezember 2008 um 14:09
Kein Wetter – Kein anderes Bier!
Das ist doch mal schön! Endlich einmal ein Problem weniger, über das man sich den Kopf zerbrechen muss.
15. Dezember 2008 um 15:59
Der einzige Moment am Abend, in dem meine Frau richtig streng schaut, ist jener, wenn ich während der Wettervorhersage quatsche.
15. Dezember 2008 um 16:01
Dann bist du ja heute Abend im Vorteil und kannst ganz gelassen einwerfen: “Schatz, morgen ist sowieso kein Wetter.”
15. Dezember 2008 um 18:21
@ Ekkard – eine feine Bermerkung ! Jetzt verstehe ich meine auch besser !
16. Dezember 2008 um 17:20
@ Mike – Besser? Deine Bemerkung oder Deine Frau?
17. Dezember 2008 um 14:18
@ Ekkard – die FRAU natürlich, die FRAU – das geheimnisvolle Wesen,
das Rätsel der Rätsel, das unentdeckte Land – Du weisst schon: die FRAU der man alles zu verdanken hat !
17. Dezember 2008 um 15:33
Die Erdfrau. Das Urweib. Urrrrr…
17. Dezember 2008 um 16:40
Frauen?
Ein Definitionsversuch des Betroffenheitslyrikers Schubert:
http://www.youtube.com/watch?v=-GPLSzLDq3A
18. Dezember 2008 um 09:48
Gut! Frauen könnten unsere Brüder sein, wie der Herr Schubert so schön sagt. Den habe ich übrigens zur Weihnachtszeit mit Ihrer Gattin in spe einmal live erlebt. Das war schön!
18. Dezember 2008 um 10:00
Ihr schweift ab. Es ging ums Wetter!
Gruß
Bruder Bine
19. Dezember 2008 um 01:39
Gattin in Spe!! Ich darf gratulieren!!
23. Dezember 2008 um 09:55
Rummenigge: Gab es da nicht mal einen englischen Charterfolg in den Achtzigern mit dem denkenswerten Refrain: “Karl-Heinz-Rummenigge, what a man…” Verzeihen Sie den wiederholten Themenwechsel, Frau Bine!