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Jeder spürt es, jeder spricht darüber – die Fußball-WM steht so gut wie vor der Tür läuft. Jetzt gehts los! Nur noch drei Jahre, dann heisst es Köfferchen packen, doch bis dahin bleibt im südlichsten Land des afrikanischen Kontinents noch viel zu tun.

Wer es gut meint mit den netten Gastgebern, der übt sich bereits heute in den kinderleichten Amtssprachen Südafrikas: Zulu, Xhosa, Afrikaans, Englisch, Ndebele, Nordsotho, Südsotho, Setswana, Swati, Tsonga und Venda. Aber mit »Du haben Currywurst?« kommt man – ähnlich wie auf Bornholm – sicher auch gut durch.

Was gibt es noch Wissenswertes? »Rand« ist die Währung von Südafrika und die WM-Stadien sind immer noch nicht ganz fertig. Zwischen den abgebildeten Felsmassiven, dem Buruburu und der Gazellenkoppe, entsteht entstand demnächst hoffentlich mittlerweile das Mandela-Stadion mit 100.000 überdachten Sitzplätzen. Die Elefantenherde, die bisher das Tal bewohnte, erhält erhielt bei ihrem Verhandlungsgeschick sicher Ehrenkarten auf Lebenszeit. Heia Safari!

>> WM-Blog 2006: Wie alles begann!

Dieser an den Haaren herbei gezogene Artikel aus dem Oktober 2007 erscheint in Zweitauswertung anstelle einer anderen an den Haaren herbei gezogenen aktuellen Aufreisserstory zum WM-Start. Die Medien sind ja eh rappelvoll davon, was soll unsereins sich da bitteschön noch Überraschendes aus der Vuvuzela ziehen? Eben! Tore schiessen, Cup holen, fertig!