Demonstration “Pro Ostseestadion”
Wann? 20.10.2007 um 11 Uhr
Wo? Schröderplatz Rostock
“Wie Ihr in der letzten Ausgabe der “Fankogge” erfahren habt, wird eine Demo unter dem Motto „Pro Ostseestadion“ stattfinden. Der Grund dafür liegt auf der Hand, zwar wurden die Namensrechte gemäß gültigen Vertrag an die DKB verkauft und somit auch das Stadion in DKB-Arena umbenannt, aber als Fans und auch Mitglieder des Vereins wollen wir dies nicht einfach so hinnehmen.
Der Name Ostseestadion gehört zu unserem Spielort Rostock genauso wie die Schiffe zum Hafen. Dabei ist es uns nicht immer wichtig das wir erfolgreich spielen, viel wichtiger ist es dabei das Gesicht zu wahren und deswegen auch auf traditionelle Werte wie Namen, Farben und Gepflogenheiten zu achten und diese in Ehren zu halten!
Unser Verein darf seine Einzigartigkeit nicht aufgrund eines Trends (Stadionnamen verkaufen, etc.) verlieren. Darum wollen wir gemeinsam mit Euch auf die Straße gehen und den Erhalt der Tradition einfordern. Sicherlich wird das Stadion nicht in den ursprünglichen Namen umbenannt, aber auch andere kleine, scheinbar unwichtigere Dinge wie alleine der Name der Haltestelle “Ostseestadion“ sind in Gefahr. Auch ist denkbar, dass unser Logo und unsere Vereinsfarben als nächstes verkauft werden. Das wäre im Profifußball nicht das erste mal.”


10. Oktober 2007 um 14:10
@ Namen, Farben und Gepflogenheiten…. in Ehren zu halten!
Jawohl! Ich werde den Kapitalismus ausmerzen! Markwirtschaftliche Zusammenhänge müssen verschwinden! Lieber spielen wir in der Kreisliga! Jawohl!
10. Oktober 2007 um 14:12
Ich habe die letzte Fankogge gar nicht erhalten, Herr Both. Was spielen Sie für ein Spiel? Stattdessen wurden mir der »Bayernkurier« und der »Cottbusser Kick« ins Eingangskörbchen gelegt. Und der Durchschlag des Schecks von der DKB ist Ihnen wohl aus Versehen mit in den Umschlag gerutscht? Du bist durchschaut, Bursche! Stell dich!
10. Oktober 2007 um 14:22
@Pappnasen. Es geht hierbei weder um Kapitalismus noch um die DKB und Konsorten. Wie Welt funktioniert ist mir bekannt.
Es ist aber wichtig sich nicht völlig dem Kommerz hinzugeben und sein Vereinslogo/Farben 3mal im Jahr für einen Sponsor zu ändern. Wem das nichts sagt kann sich gerne mal in der jüngeren Geschichte von Herta BSC oder “Red Bull Salzburg” umsehen. Hier wurden Logo, Vereinsfarben und Name dem Sponsor unterworfen. Es geht sogar soweit das man mit “alten” Vereinsfarben/Schals/Shirts etc. nicht mal mehr inst Stadion gelassen wird. Schade schade.
Und warum muss man jetzt eine Bushaltestelle umbenennen? Steht das auch im Vertrag?
10. Oktober 2007 um 14:28
Mal in die Reichshaupstadt schaun: Für das Reichsaffenhaus gibt es eine passable Lösung
10. Oktober 2007 um 14:30
»Es geht sogar soweit das man mit “altenâ€? Vereinsfarben/Schals/Shirts etc. nicht mal mehr inst Stadion gelassen wird..« Waaaaaas??? … gibts eine Quelle dazu? PS: Redbull Rostock.. Mh, dass hat doch was.
10. Oktober 2007 um 14:32
Ich kann weniger darüber lachen. Aber dem HSV geht es inzwischen auch wieder besser.
10. Oktober 2007 um 14:35
Red Bull Salzburg Kleiner abriss der Geschichte
10. Oktober 2007 um 14:36
Ja, schon! Aber das Volksparkstadion heißt doch trotzdem weiterhin Ole von Beust-Minigolfanlage, oder? Schlimme Peinlichkeit, sowas!
10. Oktober 2007 um 14:38
Gerne auch mal hier einen Blick reinwerfen.
10. Oktober 2007 um 14:39
Haltestelle: Reichstag / Bundestag vulgo DKB Arena / Ostseestation
10. Oktober 2007 um 14:46
Haltestelle: Ostarena Seestadion (DKB)
10. Oktober 2007 um 14:55
Endstation Seesucht
10. Oktober 2007 um 14:55
Endstadtion Ostsee
10. Oktober 2007 um 14:56
Endstadium Rostock
10. Oktober 2007 um 14:58
Ostentativ Endstadium
10. Oktober 2007 um 14:58
Fussikantenstadl
10. Oktober 2007 um 16:20
Altestelle Ostseestadion
13. Oktober 2007 um 23:47
naja, das alte ostseestadion wurde ja noch von den rostockern mit gebaut
im gegenteil zu dem bau
22. Oktober 2007 um 10:10
zum nachlesen
19. November 2007 um 16:21
um euren namen müsst ihr euch wohl nicht sorgen, da laut DFB Statuten kein Sponsorenname drin stehen.
ansonsten volle Solidarität mit den Fans des FCH, die schweinerein im fußball nehmen echt kein Ende