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	<title>Kommentare zu: Deutschlands dickste Kirchenmäuse</title>
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	<description>Leben und Leben lassen in Rostock</description>
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		<title>Von: Neue Studie: Raucherland MV &#124; Blog 8</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12723</link>
		<dc:creator>Neue Studie: Raucherland MV &#124; Blog 8</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 14:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 33,3 Prozent der Ostküstenbewohner an der Kippe: Schnapszahl! Kein Wunder, denn getrunken und gegessen wird ja laut Statistik auch mehr als überall sonst in Deutschland. Die Kausalkette schließt sich: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 33,3 Prozent der Ostküstenbewohner an der Kippe: Schnapszahl! Kein Wunder, denn getrunken und gegessen wird ja laut Statistik auch mehr als überall sonst in Deutschland. Die Kausalkette schließt sich: [...]</p>
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		<title>Von: MV: Deutschlands Florida? &#124; Blog 8</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12401</link>
		<dc:creator>MV: Deutschlands Florida? &#124; Blog 8</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 06:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] » Zum letzten MV-Rekord Autor: Ekkard Bäuerle &#183; Datum: 7. April 2008 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] » Zum letzten MV-Rekord Autor: Ekkard Bäuerle &middot; Datum: 7. April 2008 [...]</p>
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		<title>Von: Martin Richter</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12229</link>
		<dc:creator>Martin Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:07:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Angie hat etwas zugelegt - mit Gewicht zur Macht, möchte man meinen. Auch die Ikone der Frauenbewegung, Frau Schwarzer, ist nicht gerade schlank. Das sieht nach einem tieferen Plan aus.

Gehen sie mir weg mit Frauenfußball, wer hat denn die drei Sterne auf der Brust?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Angie hat etwas zugelegt &#8211; mit Gewicht zur Macht, möchte man meinen. Auch die Ikone der Frauenbewegung, Frau Schwarzer, ist nicht gerade schlank. Das sieht nach einem tieferen Plan aus.</p>
<p>Gehen sie mir weg mit Frauenfußball, wer hat denn die drei Sterne auf der Brust?!</p>
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		<title>Von: Peter Lück</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12228</link>
		<dc:creator>Peter Lück</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 11:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist doch längst Realität, mein Lieber. Sollte Ihnen entgangen sein, dass wir eine KanzlerIN haben? Fussballweltmeister sind auch die deutschen Frauen und nicht die Männer. &lt;a href=&quot;http://www.myvideo.de/watch/395228/Armdruecken_Mann_gegen_Frau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;So ist das nun mal&lt;/a&gt;. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch längst Realität, mein Lieber. Sollte Ihnen entgangen sein, dass wir eine KanzlerIN haben? Fussballweltmeister sind auch die deutschen Frauen und nicht die Männer. <a href="http://www.myvideo.de/watch/395228/Armdruecken_Mann_gegen_Frau" rel="nofollow">So ist das nun mal</a>.</p>
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		<title>Von: Martin Richter</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12227</link>
		<dc:creator>Martin Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 11:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ vielleicht sind soviele Mecklenburger so dick, weil Sie immerzu versuchen die künstlich lecker produzierten Nahrungsmittel essen….
Ja, klingt logisch, würde die o. g. These bestätigen, dass der Mecklenburger doof ist. 
Was ich aber viel spannender finde ist das Frauen oder Geschlechterbild das heranwachsenden  Jungen bzw. jungen Männern vermittelt wird. Glaubt man der aktuellen Presse, dann sind selbstbewusste, schlaue und karrierebewußte Frauen  im schwer im kommen. Wenn also der sich der erfolgreich durchsetzende weibliche Intellekt mit dem zunehmenden Übergewicht junger Frauen korreliert, dann kommt es nicht nur zur Waffengleichheit zwischen Mann und Frau auch in physischer Hinsicht, sondern Männer müssen sich unter Umständen dran gewöhnen, dass Frauen ihnen in intellektuellen UND physischen Belangen überlegen sind. Das würde die Emanzipationsbewegung doch sehr nach vorne bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ vielleicht sind soviele Mecklenburger so dick, weil Sie immerzu versuchen die künstlich lecker produzierten Nahrungsmittel essen….<br />
Ja, klingt logisch, würde die o. g. These bestätigen, dass der Mecklenburger doof ist.<br />
Was ich aber viel spannender finde ist das Frauen oder Geschlechterbild das heranwachsenden  Jungen bzw. jungen Männern vermittelt wird. Glaubt man der aktuellen Presse, dann sind selbstbewusste, schlaue und karrierebewußte Frauen  im schwer im kommen. Wenn also der sich der erfolgreich durchsetzende weibliche Intellekt mit dem zunehmenden Übergewicht junger Frauen korreliert, dann kommt es nicht nur zur Waffengleichheit zwischen Mann und Frau auch in physischer Hinsicht, sondern Männer müssen sich unter Umständen dran gewöhnen, dass Frauen ihnen in intellektuellen UND physischen Belangen überlegen sind. Das würde die Emanzipationsbewegung doch sehr nach vorne bringen.</p>
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		<title>Von: mike saul</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12220</link>
		<dc:creator>mike saul</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 17:47:27 +0000</pubDate>
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		<description>.... vielleicht sind soviele Mecklenburger so dick, weil Sie immerzu versuchen die künstlich lecker produzierten Nahrungsmittel essen....
Und weil die nie so aussehen wie auf der Dose, kaufen Sie immerzu neue Dosen und Fertigpackungen, in der Hoffnung irgendwann mal eine zu öffnen, in der das dann so aussieht wie auf dem Serviervorschlag.

Da Mecklenburger kein Essen stehen lassen können, essen Sie immer auf und werden so immer dicker.

Also ist die Werbeindustrie an den dicken Menschen in MV schuld, weil Sie die Menschen in die Irre führt... oder so ähnlich....die armen dicken....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. vielleicht sind soviele Mecklenburger so dick, weil Sie immerzu versuchen die künstlich lecker produzierten Nahrungsmittel essen&#8230;.<br />
Und weil die nie so aussehen wie auf der Dose, kaufen Sie immerzu neue Dosen und Fertigpackungen, in der Hoffnung irgendwann mal eine zu öffnen, in der das dann so aussieht wie auf dem Serviervorschlag.</p>
<p>Da Mecklenburger kein Essen stehen lassen können, essen Sie immer auf und werden so immer dicker.</p>
<p>Also ist die Werbeindustrie an den dicken Menschen in MV schuld, weil Sie die Menschen in die Irre führt&#8230; oder so ähnlich&#8230;.die armen dicken&#8230;.</p>
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		<title>Von: martin richter</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12218</link>
		<dc:creator>martin richter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 15:39:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ Wenn man es nicht besser wüsste, könnte fast annehmen, 

Danke! 

Trotzdem, die Kreditgeschichte ist nicht falsch. Das Buch wirft ja die Frage auf, was wären damals mögliche Alternativen gewesen. Und zum Thema &quot;DDR ohne Geld vom Bund&quot;. Ist ja alles richtig! Aber, der Autor zieht im Buch einen interessanten Vergleich zu den ehemaligen Ostblockländern Ungarn, Tschecheslowakei  und Polen. Alles Länder die auch nach 1945 durchindustrialisiert wurden (wobei die DDR ja die &quot;BRD&quot; des Ostblocks war). Diese drei Länder haben heute stabile Wachstumsraten von 3% und mehr, Werte vom dem der Osten nur träumen kann - und dies trotz der Zuwendungen aus dem Westen. Vielleicht liegt es daran, das die drei genannten Länder wirtschaftlich transformieren konnten, wogegen der Osten erst einmal abgerissen und dann wieder neu aufgebaut wurde. (oder auch nicht). 
Die 25 Stunden Woche können sie übrigens vergessen. Lesen sie mal die &quot;Agenda 2010&quot; und zwar die die Graf Lambsdorff schon Ende der 70er geschrieben hat. Kanzler Schröder hat da nur abgeschrieben. Ich hab in dem Buch einige interessante Zahlen gefunden, z. Bsp. das der Bund das letzte mal 1961 einen positiven Saldo ausweisen konnte. Ökonomisch macht das Schulden ausnehmen für Investitionen zwar Sinn, aber dafür ging das ganze Geld ja nicht drauf.  Und damals war die Welt noch in Ordnung, also ohne Globalisierung, etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wenn man es nicht besser wüsste, könnte fast annehmen, </p>
<p>Danke! </p>
<p>Trotzdem, die Kreditgeschichte ist nicht falsch. Das Buch wirft ja die Frage auf, was wären damals mögliche Alternativen gewesen. Und zum Thema &#8220;DDR ohne Geld vom Bund&#8221;. Ist ja alles richtig! Aber, der Autor zieht im Buch einen interessanten Vergleich zu den ehemaligen Ostblockländern Ungarn, Tschecheslowakei  und Polen. Alles Länder die auch nach 1945 durchindustrialisiert wurden (wobei die DDR ja die &#8220;BRD&#8221; des Ostblocks war). Diese drei Länder haben heute stabile Wachstumsraten von 3% und mehr, Werte vom dem der Osten nur träumen kann &#8211; und dies trotz der Zuwendungen aus dem Westen. Vielleicht liegt es daran, das die drei genannten Länder wirtschaftlich transformieren konnten, wogegen der Osten erst einmal abgerissen und dann wieder neu aufgebaut wurde. (oder auch nicht).<br />
Die 25 Stunden Woche können sie übrigens vergessen. Lesen sie mal die &#8220;Agenda 2010&#8243; und zwar die die Graf Lambsdorff schon Ende der 70er geschrieben hat. Kanzler Schröder hat da nur abgeschrieben. Ich hab in dem Buch einige interessante Zahlen gefunden, z. Bsp. das der Bund das letzte mal 1961 einen positiven Saldo ausweisen konnte. Ökonomisch macht das Schulden ausnehmen für Investitionen zwar Sinn, aber dafür ging das ganze Geld ja nicht drauf.  Und damals war die Welt noch in Ordnung, also ohne Globalisierung, etc.</p>
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		<title>Von: Ekkard Bäuerle</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12216</link>
		<dc:creator>Ekkard Bäuerle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:35:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man es nicht besser wüsste, könnte fast annehmen, Sie hingen der These nach, die Banken hätten sich die Landes- und Währungsunion ausgedacht und nicht etwa die ostdeutsche Bevölkerung. Die hat sich allerdings in überwältigender Mehrheit für Herrn Kohl und nicht etwa zum Beispiel für einen runden Tisch mit schwedischem Halbsozialismus oder ähnlichen Alternativmodellen entschieden.

Das mit den Shoppingcentern und den Arbeitslosen ist mir auch schon aufgefallen, aber ich kann mir kaum vorstellen, wie die DDR ohne das Geld von Bund und Banken heute aussehen würde. Ach, doch: ziemlich leer wahrscheinlich. Wäre aber nicht schlimm, denn dafür gäbe es im Westen vermutlich mittlerweile die 25-Stunden-Woche und Herr Lück könnte für 200 Euro oder zehn Stangen Marlboro den Landkreis Nordvorpommern als Paintball Range erwerben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man es nicht besser wüsste, könnte fast annehmen, Sie hingen der These nach, die Banken hätten sich die Landes- und Währungsunion ausgedacht und nicht etwa die ostdeutsche Bevölkerung. Die hat sich allerdings in überwältigender Mehrheit für Herrn Kohl und nicht etwa zum Beispiel für einen runden Tisch mit schwedischem Halbsozialismus oder ähnlichen Alternativmodellen entschieden.</p>
<p>Das mit den Shoppingcentern und den Arbeitslosen ist mir auch schon aufgefallen, aber ich kann mir kaum vorstellen, wie die DDR ohne das Geld von Bund und Banken heute aussehen würde. Ach, doch: ziemlich leer wahrscheinlich. Wäre aber nicht schlimm, denn dafür gäbe es im Westen vermutlich mittlerweile die 25-Stunden-Woche und Herr Lück könnte für 200 Euro oder zehn Stangen Marlboro den Landkreis Nordvorpommern als Paintball Range erwerben.</p>
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	<item>
		<title>Von: martin richter</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12215</link>
		<dc:creator>martin richter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 13:51:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ »Konkret sind sozialistische Schulden, keine marktwirtschaftlichen /…/ und müssen nicht zurück gezahlt werden«. 
Der Satz ist richtig. Nach 1990 wurden Kredite aus DDR-Zeiten, die der Industrie und Landwirtschaft gewährt wurden von der Bundesregierung an Westdeutsche Banken verkauft. Dies geschah bei gleichzeitiger Aufwertung der Währung um 400 Prozent (aus Sicht der betroffenen Unternehmen). Folge: Pleite der Unternehmen, Abbau der Jobs = Folgekosten für den Staat. Dann Verwertung des Betriebsgeländes durch die Banken und Bau neuer Shoppingcenter für die nun vom Staat alimentierten Bürger. Zugegeben, das ist etwas zugespitzt, volkswirtschaftlicher Unfug bleibt es aber allemal. 

Das ist in etwa so, als würden die Löhne per Dekret Staat um 400 Prozent inflationiert (nach unten versteht sich) während weiterhin private Verbraucherkredite – zum Beispiel fürs Eigenheim – inflationsbereinigt bedient werden müssten. I. d. F. gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Aufhängen oder Erschießen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ »Konkret sind sozialistische Schulden, keine marktwirtschaftlichen /…/ und müssen nicht zurück gezahlt werden«.<br />
Der Satz ist richtig. Nach 1990 wurden Kredite aus DDR-Zeiten, die der Industrie und Landwirtschaft gewährt wurden von der Bundesregierung an Westdeutsche Banken verkauft. Dies geschah bei gleichzeitiger Aufwertung der Währung um 400 Prozent (aus Sicht der betroffenen Unternehmen). Folge: Pleite der Unternehmen, Abbau der Jobs = Folgekosten für den Staat. Dann Verwertung des Betriebsgeländes durch die Banken und Bau neuer Shoppingcenter für die nun vom Staat alimentierten Bürger. Zugegeben, das ist etwas zugespitzt, volkswirtschaftlicher Unfug bleibt es aber allemal. </p>
<p>Das ist in etwa so, als würden die Löhne per Dekret Staat um 400 Prozent inflationiert (nach unten versteht sich) während weiterhin private Verbraucherkredite – zum Beispiel fürs Eigenheim – inflationsbereinigt bedient werden müssten. I. d. F. gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Aufhängen oder Erschießen.</p>
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		<title>Von: Peter Lück</title>
		<link>http://www.blog-8.de/deutschlands-dicke-kirchenmause/comment-page-1#comment-12214</link>
		<dc:creator>Peter Lück</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 13:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, der Herr Baale. Auch ein ganz Schlauer! »Konkret sind sozialistische Schulden, keine marktwirtschaftlichen /.../ und müssen nicht zurück gezahlt werden«. Wäre ihm das mal nach dem 2. Weltkrieg eingefallen... oh, oh ;·(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Herr Baale. Auch ein ganz Schlauer! »Konkret sind sozialistische Schulden, keine marktwirtschaftlichen /&#8230;/ und müssen nicht zurück gezahlt werden«. Wäre ihm das mal nach dem 2. Weltkrieg eingefallen&#8230; oh, oh ;·(</p>
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