Einer tut was

Der »Familien-Discounter« gibt so richtig Gas und haut in schlechten Zeiten gleich mal die Familienpackung Bier zum Schnäppchenpreis auf den Markt. Und die erste Flasche trinkt der kleine Tommi immer noch sofort. Prost!


Der »Familien-Discounter« gibt so richtig Gas und haut in schlechten Zeiten gleich mal die Familienpackung Bier zum Schnäppchenpreis auf den Markt. Und die erste Flasche trinkt der kleine Tommi immer noch sofort. Prost!
15. Juni 2009 um 09:35
Die Maß kostet also 0,95 EUR (s. Kleingedrucktes). Respekt! Warum übernehmt Ihr dann nicht das Oktoberfest? Bei den unschlagbaren Preisen reist die Welt sicher lieber weiter nach Rostock, als auf der Münchner Wies’n das Zehnfache zu blechen.
15. Juni 2009 um 09:37
Sauber, da freut sich die ganze Familie! Die meisten Kinder bevorzugen allerdings Weizenbier, wegen des süßlichen Hintergrundaromas!
15. Juni 2009 um 09:41
Es hieß ja schon mal “Netto-Der DIscounter Mit Biss”. Jetzt ist es ebend der Discounter mit Bier.
15. Juni 2009 um 09:46
Das ist das Preisniveau von Aldibilligbieren, oder? Eine heikle Strategie, will man das Image als regionaler Top-Anbieter bewahren. Jetzt lässt es sich nur schwerlich zurückrudern, glaube ich.
15. Juni 2009 um 16:49
bei netto schmeckt das bier eh nicht, weiß nicht was die damit macheN. kauf ich mir lieber nen kasten schulheisS. geld geht in die gleiche richtung, kostet wenig und schmeckt primA.
15. Juni 2009 um 17:46
@ heikle Strategie
…eine mit der man die Marke kaputt machen kann. Bei den discountfixierten Ossis würde ich mir das zweimal überlegen.
15. Juni 2009 um 17:56
@discountfixierten Ossis ist igendwie ein häßliches Wort.
15. Juni 2009 um 18:22
@ häßliches Wort.
Wirklich? Also wenn ich durch die Neubaugebiete Rostocks fahre – wo ja die Mehrheit der Rostocker wohnt – dann drängt sich dieses Wort geradezu auf
15. Juni 2009 um 21:22
stimmt, das waren noch zeiten, als die discounter auf die grüne wiese geknallt wurden und keiner kam, um waren bei ihnen zu kaufen. doch dann haben sie die neubaugebiete drumherum gezogen und schon waren alle darin wohnenenden discounterfixiert. und morgen in der nächsten folge martin weiß rat: warum alle ossis mindesten 2 datschen haben und immernoch nicht als großgrundbesitzer anerkannt sind.
was ist eigentlich leichter zu pflegen: vorurteile oder haare?
16. Juni 2009 um 08:36
Ach, das hat mit Vorurteilen nichts zu tun. Ostdeutsche, Schwaben und alle Wessis mit wenig Geld oder Spartick (Schwaben) kaufen ausschließlich Produkte mit dem »%«-Zeichen. Ist ja statistisch längst erhoben.
16. Juni 2009 um 08:42
Lebensmittel Discounter waren ja neben Simson die beliebtesten Erfindungen/Exportschlager der DDR.
16. Juni 2009 um 09:19
wau wau
16. Juni 2009 um 11:19
Ja, ja, Herr R. möchte wieder stänkern. Der Ekel Alfred von blog-8. Lasst ihm doch seinen Spaß. Wahrscheinlich ist sein Chef ein Ossi und er kann’s nicht verknusen. Hat ihn also besonders hart getroffen, den Armen! Mein Beileid und ein langgezogenes Oooohh.
16. Juni 2009 um 11:38
Leider falsch. Meine Chefin (Achtung Frau!) ist ist Ost-Berlinerin, mehr Ossi geht nicht. Und Ossi / Rostocker bin ich übrigens auch.
16. Juni 2009 um 17:12
Ab morgen heißt der Blog übrigens wieder »www.zonenzoff-8.de«, wie ursprünglich geplant. Jetzt neu bei Ihrem Webdiscounter!
16. Juni 2009 um 22:45
Also doch richtig gelegen. Mein Instinkt hat mich also wieder einmal nicht im Stich gelassen. Nun hätte ich gern gewusst, wie so ein Jammerossi/ eine Jammerossiline es eigentlich auf so einen Chefposten schafft. Die hatten doch alle keine brauchbare Ausbildung, also zumindest keine, derer man sich herablässt, sie im Westen anzuerkennen. Und wer sich nur von Bananen ernährt, kann doch keine Leistung bringen. …
Dann ist der Herr R. also einer von der Sorte, die ihre Herkunft verleugnen oder lieber davon ablenken wollen. Pfui! So schäme er sich!
16. Juni 2009 um 22:50
@ Eckard: Cool! Die Werftenkrise und die Unruhen im Iran scheinen auch nicht annähernd so greifbar und interessant zu sein wie unser eigentliches Problem – die Völkerverständigung. Ist eben existinzieller.
17. Juni 2009 um 09:30
Aber Herr Linkisch, 20 Jahre nach dem Zusammenbruch gibt es doch keinen Grund mehr, seine Herkunft zu verleugnen, schon gar nicht wenn man im Westen lebt. Der Blick auf die hiesigen “Schule-Studium-Job-Wohlstandsbiografien” ist für Ossis doch eher ein Grund für mehr Gelassenheit.
Vielleicht ist es einfach so, das Leute die nicht mehr im Osten leben, einen etwas differenzierteren – manchmal auch polarisierenden – Blick auf ihre alte Heimat haben. Das ist die Geschichte von den Bäumen und dem Wald.
17. Juni 2009 um 10:46
Das ist ganz sicher so. Geht mir andersherum übrigens ähnlich. Man sollte das warme Nest ruhig einmal verlassen, denn das weitet die Lungen und manchmal auch die Perspektive!
17. Juni 2009 um 18:06
Na dann, Herr Bäuerle. Willkommen im kalten Osten!
17. Juni 2009 um 18:11
Natürlich habt ihr Recht, was den Perspektivwechsel angeht. Den hatte ich etwa ein Jahr lang in den alten Bundesländern. Ist ok gewesen. Meine Vorurteile sind allerdings nicht verschwunden, sie wurden eher noch genährt. Vielleicht ist es gerade deshalb daheim am schönsten.
Am Ende ist’s aber auch egal ob Ost oder West, Hauptsache es ist schön und die Chemie stimmt.
18. Juni 2009 um 08:45
Ende!
22. Juni 2009 um 08:10
mmuuhhaaaa. (letztes Wort gehabt)
22. Juni 2009 um 11:44
Was soll denn das Martin?? Ekkard ist der Chef!!!
22. Juni 2009 um 11:48
Mein Blog, mein Artikel, mein Kommentar….
22. Juni 2009 um 12:06
Ich meinte es nur gut mit Euch! Es tut mir viel mehr weh als Euch. Kommt Ihr jetzt wieder nach Hause? Liebe Grüße, Vati.
22. Juni 2009 um 12:51
Ja, Vaddern.
Hast Du Luke eigentlich schon das Ergebnis von Deinem Vaterschaftstest verklickert? Weiß er nun, dass er adopiert ist und es sich damals um eine verunreinigte Probe handelte? Schweres Los. Ich mag Dich trotzdem Papi.
22. Juni 2009 um 12:53
Nachtrag für alle Unwissenden: Ekkard ist doch nicht dem Luke sein Vaddern.
22. Juni 2009 um 13:39
Lukes Vadder ist doch Lord Helmchen, aber ich kenne nur das Lucas-Evangelium 1-3, die Episoden sind für mich Grass-soden, gibt es bereits neue Erkenntnisse bezüglich der Mutter? Immer dieselbe Leya!
24. Juni 2009 um 13:36
Die Mutter von Helmchen ist Helmine vom Harry Potter Abschleppunternehmen.