Epilog zum Blogabend 2008

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In aller Stille verlief am vergangenen Freitag die angekündigte Vollversammlung der Rostocker Achterblogisten. Bis 20 Uhr sammelten sich vor allem Herren in praktischer Winterkleidung vor dem alten Tabakwarenladen in der Breiten Straße. Am Tischchen eines ambulanten Standes in unmittelbarer Nähe ließ sich der Tross mit leckeren Getränken verköstigen. Gegen 22 Uhr endete das urige Beisammensein mit herzlichen Umarmungen und der Hoffnung auf ein Wiedersehen. Dem schließe ich mich gerne an und verbleibe!

1. Dezember 2008 um 16:28
Es blieb bei einem Stand. War also mehr ein “Steh-in”.
2. Dezember 2008 um 09:42
Ich wurde übrigens darauf hingewiesen, dass es unschicklich sei, die beiden ebenfalls anwesenden Damen zu verheimlichen. Das war nicht meine Absicht. Tatsächlich waren aber hauptsächlich Herren in dicken Steppjacken anwesend, die in leicht angeheitertem Zustand über Handys, Computerprobleme und Jugenderinnerungen reflektierten. Schadet das? Nö. Der Abend verlief sehr angenehm und ohne jegliche Friktionen. Ganz fein.
2. Dezember 2008 um 10:52
… ganz fein … und lecker !
Es ist beruhigend zu wissen welches Gesicht, mit welchem Glühwein,
zu dem jeweiligen Namen hier im BLOG gehört !
Meine Damen & Herren – herzlichen Dank für diese Begegnung,
auch wenn ich mich noch nicht mit allen so recht bekannt machen konnte,
bin ich froh das ihr Menschen und keine Außerirdischen seid !
@ Ekkard – Handys, Computerprobleme und Jugenderinnerungen sind wohl nichts für den BLOG 8 – sowas gehört an´s Lagerfeuer oder eben an
den Glühweinstand, glaub ich jedenfalls…
2. Dezember 2008 um 11:05
Supi!! Ganz fein, ganz meinerseits! Ich habe mich sehr gefreut, so viele Teilnehmer am Glühweinstand getroffen zu haben. Es war wirklich ein gelungener FEIERabend. Auch wenn die Gespräche für die erfreulicherweise ebenfalls erschienenen und nicht zu verheimlichen Damen hi und da eventuell etwas anstrengend gewesen sein mögen (naja, Jungs und ihre Spielerchen), so hoffe ich, dass auch sie ihren Spaß gehabt haben. Immerhin habe ich gestern mit einer reizenden Bloginsassin sprechen dürfen, die ihr Bedauern kundtat, nicht dabeigewesen zu sein. Sie schlug vor, am Donnerstag, 11.12. ein Folgemeeting durchzuführen. Allerdings musste ich feststellen, dass ich zu diesem Zeitpunkt einer anderen Festivität beiwohnen werde. Ich gebe dieses Datum dennoch weiter, hoffe aber, dass wir vielleicht noch ein gemeinsames Datum finden werden, um eine Fortsetzung der Saga “für einen Krug voll Grog” erleben zu können. In diesem Sinne: Prost!
2. Dezember 2008 um 12:18
Der allgemein umschriebenen Freude darüber, sich endlich mal von Angesicht zu Angesicht zu sehen, schließe ich mich uneingeschränkt an (und folge demnächst dem guten Rat des Herrn Bäuerle, in dicker Steppjacke zu erscheinen – es war doch recht frisch). Und fast noch größere Freude empfinde ich beim Betrachten des Blogbilds mit dem netten, wenn auch etwas hölzern wirkenden Herrn am Glühweinfass. Schenkt er doch laut Werbeschildchen echten “Punch” aus. Das ist sozusagen die schlagkräftige Rückübertragung unseres beliebten Winterheißgetränkes in seine Ursprungssprache.
Ach und noch: Wer kennt denn den Plural von Punsch? (Es ist wirklich zu komisch, ich muss das jetzt mal fragen…)
2. Dezember 2008 um 14:24
Vermutlich verhält es sich mit dem Punsch ähnlich, wie mit dem Wunsch: Also der Punsch, die Pünsche, pünsch Dir was, punschgemäße Umsetzung und mein größter Punschtraum. Weihnachtspünsche werden wahr!
2. Dezember 2008 um 14:41
P.S: Hatte ganz und gar vergessen, den Namen der holden Maid zu erwähnen: die liebe Uschi regte also an, ein solches Treffen zu wiederholen. Wir konnten ihr Teil 1 des Blogbusters gehörig schmackhaft machen. Sie war im übrigen sehr überrascht, das sogar der Ekki den Weg zur Bude gefunden hat …
2. Dezember 2008 um 14:48
@Ekkard: Da bin ich jetzt punschlos glücklich
(ich kann nämlich auch ohne Alkohol glücklich sein).
2. Dezember 2008 um 14:50
Das ist doch alles Punschdenken, was Ihr hier verbreitet!
2. Dezember 2008 um 14:57
Die Uschi liegt ganz richtig, ich bin ein rechter Wohnzimmerrowdy geworden… Aber für einen bunten Themenabend bin ich mir dennoch nicht zu schade!
2. Dezember 2008 um 15:26
Herzlichen Glückpunsch zu dem realisierten und perfekt illuminierten BLOG – Cover !
Wieviele Pünsche waren es denn zu dem Zeitpunkt der Aufnahme ?
3. Dezember 2008 um 08:57
Das hat der Herr Both daheim mit seiner Kindertaschenlampe gemacht.
3. Dezember 2008 um 11:21
…. oooooch nöööö – meine ganze Illumination ähh Illusion ist zerstört !
Ich dachte es wäre die Glut deines Tabakkrautes im Dunkel des Abends…
3. Dezember 2008 um 13:21
Na hören Sie, ich rauche ausschließlich Elektrozigaretten, die mit dem iPhone kompatibel sind – mit Ladestation im Weihnachtsverkauf für EUR 19,99.
3. Dezember 2008 um 15:01
NEIN ! Herr Bäuerle ! Bitte sein Sie vorsichtig !
Elektronisches Rauchen gefährdet ihre Geschmacksnerven !
Hier ein Bericht eines “E-Rauchers”:
ich habe seit ca. einer Woche eine ES 101.
Zunächst war ich mit dem Stück auch sehr zufrieden und habe geglaubt, dass so die Zukunft des Rauchens aussiehen wird.
Kurz darauf trat aber folgendes Problem auf:
Wenn ich ein neues Depot einsetze und anschließend ziehe, kommt Depotflüssigkeit in meinen Mund. Es handelt sich nicht um kleine Mengen, sondern ich muss regelmäßig meinen Mund ausspülen, wenn ich überhaupt noch auf die Ezigarette zurückgreife.
Das ist nicht nur sehr ekelig, sondern wahrscheinlich auch ungesund.
Das passiert auch, wenn die Akkus direkt von der Ladestation kommen.
Ich halte den Pen auch nicht so, dass die Depotflüssigkeit in Richtung Mundstück fließt. Das Problem tritt bei beiden Verdampfern auf.
Was mache ich falsch? Oder ist das “normal”, wenn man elektrisch raucht?
Ich mache mir große Sorgen !
4. Dezember 2008 um 10:32
Ich glaube, hier hat jemand die Bedienungsanleitung nicht ordentlich gelesen. Wenn die Batterie überaltert ist, sollte man sie wechseln, sonst läuft einem ständig Batterieflüssigkeit in den Schlund.
Letztlich beweist der Vorgang aber wieder die immergrüne These: “Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit”!
6. Dezember 2008 um 09:56
Ach Du lieber Gott, »Depotflüssigkeit« im Mund. Wer so etwas hinnimmt, ist tatsächlich abhängig, vermute ich. Das Wort beinhaltet für mich ungefähr so viel Wohlgefühl wie der Terminus »Leichenwasser«.