Nach gestriger Zeitungslektüre und einer diesbezüglichen Plauderei mit meinem Schreibtischnachbarn gehen mir viele Fragen durch den Kopf: Was wird in/mit unserer Stadt zwischen dem 1. und dem 10. Juni passieren? Sollte man zu Hause bleiben und Haus und Hof hüten? Sollte man das Weite suchen? Kommt man überhaupt noch rein und raus? Muss man sich rechtzeitig mit Nudeln, Reis und Tomatensauce eindecken, weil der hiesige Lidl dem Hunger von Zehn- oder Hunderttausenden Gipfelpilgern nicht gewachsen ist? Wie komme ich ins Büro (und wieder zurück), wenn täglich Großdemos durch die Stadt strömen? Sollte man einfach mitmachen? Oder zugucken? Vielleicht kommt ja sogar ein Gefühl wie vor 18 Jahren auf (jaja, so lange ist das schon her). Fragen über Fragen. Und (noch) keine Antworten.