Kösterbeck: Geheimnis gelüftet

Sensationsfund in der Rostocker Schweiz
Ein unglaublicher Fund in den Kösterbecker Bergen sorgt international für Furore unter Gläubigen von Weltverschwörungstheorien. In einer Metallkiste lag mitten im Herzen Mecklenburgs offenbar der Schlüssel zu vermeintlichen Welträtseln verborgen – direkt vor den Augen der Bewohner eines Neubaugebietes.
Die Welt steckte bisher voller Mysterien. Gibt es spontane Selbstentzündungen von Menschen? Hat die US-Regierung den Mondflug nur gestellt und Kontakt zu den Außerirdischen? Gibt es noch deutsche Nazi-U-Boote unter dem Polareis? Warum ist auf dem Dollarschein ein fliegendes Auge in einer Pyramide versteckt? Existieren wirklich vatikanische Katakomben, in denen die Illuminaten Menschenfabriken errichten? War der Anschlag auf das World Trade Center durch Freimaurer geplant?
Ich bin bei einem kleinen Ausflug in die Rostocker Schweiz nur zufällig auf die Universallösung zu diesen vermeintlichen Rätseln gestoßen. Sie ist jedoch zu schockierend, um sie direkt zu veröffentlichen. Ich brauche jetzt noch etwas Zeit für mich, um die Gedanken zu ordnen.

8. Februar 2007 um 14:38
Omertà Herr Bäuerle.
8. Februar 2007 um 14:51
Raelianer, sach’ ich.
8. Februar 2007 um 14:55
Elohim! Machst du mal gans vorsichtig.
8. Februar 2007 um 15:04
Ach, Ihr seid es nur! Bitte stört keine Gäste von auswärts. Falls welche kommen.
8. Februar 2007 um 15:32
Ich wurde als 14jähriger von Ausserdischen entführt und sexuell mißbraucht. Darum finde ich dieses Thema nicht sehr belustigend. Obwohl, wenn ich mich recht erinnere… geil war es schon irgendwie…
9. Februar 2007 um 16:10
Maddin, benimm dich bitte! Es lesen hier auch Menschen, die Unterwäsche tragen und Du bist schon wieder Parterre, bzw. Luftschutzkeller!
9. Februar 2007 um 18:08
Wenn man hier nicht mal seine Vorliebe für’s Pelpen loswerden darf, konterkariert das irgendwie den demokratischen Charakter eines Zwischennetz-Tagebuchs… Eh, Ekkaaaadd! Is doch alles ‘community driven content’ hiä!
Aber zurück zum Thema: Ging es bei dem Zwischenfall in Kösterbeck vielleicht um den von kaspischen Fischern gefangenen, gefilmten und verzehrten Fremdling?
9. Februar 2007 um 18:09
Hab ich das etwa laut gesagt bzw. geschrieben? Das ist ja wie bei Stephen Kings „Stark – The Dark Half“. “Die Sperlinge – Sie fliegen wieder”. Hilfe.
12. Februar 2007 um 09:31
Was ist denn bitte »Pelpen«? Wer sind »Die Sperlinge«? Und wieso halten jetzt alle Martins gegen mich zusammen – Ihr seid mittlerweile übrigens zu dritt! Ach so, und in dem Film ist ja ein doller Mantasrochen zu sehen, aber die eigentliche Gefahr geht doch wohl vom Teppichmuster und der Dudelmusik aus, oder?
12. Februar 2007 um 12:39
Was ist denn nun in der Kiste???? Uhu-Alleskleber? Oder wat?
12. Februar 2007 um 13:48
Ekkard, die Bedeutung des Wortes Pelpen ist vermittels ABBR(revation)-Tag barrieremindernd hinterlegt. Auf meinem Browser führt das zu einer dezenten Unterstreichung des Wortes – ein visueller Hinweis, mal kurz mit dem Mauszeiger auf dem Wort zu verweilen…
Der Erfinder des Wortes “Pelpen” ist übrigens Walter Moers; wenn ich mich recht erinnere, entstammt es der Novelle “So lachen die Tscherkessen”.
12. Februar 2007 um 14:28
Öha! Jetzt hat es auch der Onkel Ekkard verstanden. Darauf ein Gläschen Kürbistopf mit ganzen Früchten. Ah, jetzt geht es schon viel besser.
Wieso eigentlich Kiste, Herr Blöhe? Ach so, die rote Box? Das ist nichts für Sie, da regen Sie sich bloß auf. Habe mich ja selbst ordentlich geärgert.
12. Februar 2007 um 17:05
Nun weiß ich aber immer noch nicht, worum es geht?!? Naja, reg ich mich eben darüber auf, dass mich niemand aufklärt!
12. Februar 2007 um 17:31
Was in der Kiste ist, liegt im Auge des Betrachters. Das mag für andere Menschen ein Bändlein von Rilke oder ein polarer Sternenhimmel sein. Für mich war dies der Inhalt der Kösterbecker Kiste: http://www.youtube.com/watch?v=nQAM2KTGNeE
Alpha & Omega in Eternam.
16. März 2007 um 14:45
na…..
das unsere Schweiz was besonderes ist sollte ja schon bekannt sein, oder????
Und was ist aus er Kiste geworden?
Wird die bei Christa oder anderswo versteigert?
Rettet der Inalt vieleicht den Rest des Ortes?
Soviele Fragen…. wie soll ich nur in den Schlaf kommen?
16. März 2007 um 15:08
Kista, äh Christa? So hieß die schon in meiner Jugend rund siebzigjährige Wirtin meiner Stammkneipe »Jever-Fass« zu Bremerhaven. Die Kiste ist beim Kösterbecker Fundamt, Kommisar Zufall ermittelt.