Hansa: Sturzfahrt vom Betzenberg
Unter Interimstrainer Schlünz wirkte Hansa gestern noch harmloser als sonst: Schon nach acht Minuten lag Rostock beim Spiel gegen den FC Kaiserslautern hinten. Zum Pausenpfiff folgte das 2:0 – wieder ein Treffer von Lakic, der erst mit der Schulter, dann mit dem Kopf torte. Simpson und Jendrisek trafen auch noch je zweimal für den FCK – Rostock nimmt eine 6:0-Packung mit nach Hause und nähert sich nun punktetechnisch gefährlich der Drittklassigkeit!

18. November 2008 um 11:43
Wie soll man im fernen Bayern solchen Unterseekickern eigentlich noch die Treue halten? Ich glaube, ich reise dieses Jahr doch mal zur Mitgliederversammlung und schaue diesen ach so enttäuschten und unschuldigen Managern mal gaaanz tief in die Augen.
18. November 2008 um 11:47
Der Herr Both hält Ihnen sicher ein Stühlchen warm. Aber dem bescheidenen Herrn Schlünz kann man doch gar nicht böse sein! Und die Mannschaft, die eigentlich Schuld hat, kann man auch nicht entlassen. Wie man´s macht…
18. November 2008 um 12:12
Ich habe schon nach dem Abstieg den Slogan »Leidenschaft kennt keine Liga« nicht verstanden (Der war doch hoffentlich nicht von Euch??). Irgendwie haben die Leichtmatrosen das dann wohl auch in den falschen Hals gekriegt, »Hansa kennt keine Leidenschaft«. Leider.
18. November 2008 um 12:22
Nein, wir hatten »Ihr sollt Fussball spielen« vorgeschlagen, aber der war wohl nicht leidenschaftlich genug.
18. November 2008 um 13:13
Karten gibt’s jetzt schon in jedem 3. Ei!!!
18. November 2008 um 13:15
Immo passt “Das haben wir uns verdient!” (Grooveminister).
18. November 2008 um 13:32
Eine neue Liga ist wie ein neuer Wartburg.
18. November 2008 um 14:47
Also ich erinnere an meine Vermutung, das die schlechten Ergebnisse
der Vergangenheit, nicht nur dem Trainer angelastet werden könnten.
Nun isser weg und die Spieler noch da – mit dem entsprechenden Ergebnis.
Wahrscheinlich wollten Sie nochmal 9:0 spielen – haben aber vergessen
auf welcher Seite die Zähler waren….
Mein Vorschlag: die DKB finanziert ab 1. Januar eine neue Mannschaft – so wie Hoffenheim – alles Legionäre…
Da kommt glatt etwas Schadenfreude auf: die DKB als Namesgeber für eine Drittliga – Mannschaft – das ist auch Guerillawerbung !
18. November 2008 um 17:32
Die DKB Finanziert garnichts. Es sond auch keine Millionen für den Satdionnamen geflossen. Vielmehr hat der Verein mehrere Millionen bei der DKB offen. Man könnte sagen wir haben ein wenig Aufschub bekommen. Schulden haben wir immer noch, die DKB keinen Cent ausgegeben und dafür einen Stadionnamen der vieleicht hätte mal was wert sein können.
18. November 2008 um 21:44
Deshalb haben die 60er sich Hansa Rostock als Gegner ausgesucht…
http://www.tsv1860.de/de/aktuell/news/2008/news_2008-11-18_virtualkicker.php
Die brauchen auch endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis, auch wenns nur virtuell ist.
19. November 2008 um 09:31
Mein Freund Achim ist 60er Fan und arbeitet bei Infinion. Er weis also was Leiden bedeutet. Insofern gönn ich ihnen den virtuellen Sieg.