2. Buliga: Hansapacktpauli!
Mit einem furiosen 3:0-Heimsieg deklassierte der FC Hansa Rostock den extrem wackeligen FC St. Pauli: Der Pokalschwung sorgte offenbar dafür, dass Pagels chronische Pechvögel fröhlich die volle Punktzahl kassieren durften. Rostocks Dorn eröffnete das Schützenfest und Cetkovic traf auch gleich zweimal. Vor und nach dem Spiel rauchte es übrigens heftig auf Rostocks Straßen und so kam Hansa mal wieder in die Tagesschau – allerdings erneut nur durch die dritte Halbzeit.


28. September 2008 um 15:10
Da brennt in Rostock endlich mal wieder die Luft und ich krieg hier in meinem Potte nichts mit vom heimatlichen Stress. Ich höre die Aachener schon: »Ach du kommst aus Rostock? Ihr habt ganz schön heftige Fans!« – »Jo, wenn Du, bzw. die Welt da draußen das sagt, wird es wohl stimmen.« Fußball olé.
29. September 2008 um 08:32
»Im Potte«, Herr Brosch? Sie wissen also offenbar immer noch nicht, wo Sie sind? Das Ruhrgebiet und das Rheinland haben ungefähr so viel gemeinsam wie Mecklenburg und Hamburg. Aber machen Sie nur so weiter, am Besten in der bald beginnenden Kölner Karnevalssession ein Altbier bestellen: Kostenloser Heimflug nach Laage ist garantiert! Das ist übrigens Aachen, sehen Sie hier Hochöfen und Schlacke 04? Ich nicht!
29. September 2008 um 09:39
Nun sein se mal nich so streng, Herr Bäuerle. Er sagte doch nicht “im Pott”, sondern “in meinem Potte” – das ist doch ganz was anderes, ist das.
Und der arme Marten muss gerade so viel neu lernen, in der großen weiten Welt da draußen (oh, es kommt wohl doch nur auf den Standpunkt an – große, weite Welt ist immer da, wo ich nicht bin), da kann es einem schon mal die Sinne verwirren.
29. September 2008 um 09:47
Ach so. Dann bitte ich um Verzeihung, aber diese Formulierung ist mir gar nicht geläufig gewesen. Viele Grüße aus meinem Potte in den Ihrigen!
30. September 2008 um 14:16
Also im Grunde genommen ist hier unten-links irgendwie alles Pott für mich. Sieht überall gleich aus. Vom Altbier werd ich mich wohl fern halten ^^
Und Bine hat Recht – “in meinem Potte” ist was komplett anderes und verdammt ich hab wirklich schon sehr viel gelernt. Hausarbeit, Studenteleben und Arbeit funktionieren nur bedingt, denn die Hausarbeit bleibt zuweilen ein wenig auf der Strecke. Spülmaschine strengstens empfohlen.
Übrigens Herr Bäuerle, in der Straße war ich sogar schon, oder bin da durch getorkelt oder irgendwie sowas.
Hochöfen werden überbewertet.
Herzliche Grüße aus meinem Potte, wo es kein Meer gibt. Nicht mal einen Fluss.