Kein Obst bis Ostern!
Am Aschermittwoch beginnt im internationalen Kirchenkalender die Fastenzeit.
Früher wurde in diesen sieben Wochen vor allem auf Fleischgerichte und Tanzveranstaltungen verzichtet, heute geht es Fastenden eher um Gewichtsreduktion und die Wiederherstellung der Bikinifigur. Das spirituelle Ziel sollte sein: Schluss mit lustig, Spaßbremse und auf das verzichten, was sonst sündige Freude bereitet – statt dessen Meditation und Einkehr. Veganer sollten also das Obst streichen und Programmierer das Internet. Ab Ostern darf dann wieder gerockt werden!


25. Februar 2009 um 16:08
Hallo? Da steht doch nicht »Kein Kommentar bis Ostern?!« Ekki, ich glaube, Du hast den Blog-Teilnehmern gerade ihr Liebstes, das Bloggen, untersagt. Na dann, bis nach Ostern. Kommt gut ins Kirchenjahr
25. Februar 2009 um 16:27
Ich bin Veganer, ich esse ab heute nur noch Rehrücken und Eisbein – natürlich ohne Sauerkraut! Alles eine Frage der Definition. Ich kann ja dann wieder konvertieren. Programmieren ist erlaubt – bereitet es mir doch eigentlich keine Freude
Motorradfahren ist auch sehr anstrengend, kann also demnächst auch wieder starten…
26. Februar 2009 um 09:17
…sehr gut, Herr Blöhe! Dann nehme ich das Sauerkraut und einmal die 57 – ohne Knoblauch! Außerdem verzichte ich auf Lebkuchen und die restliche Weihnachtsschokolade – bis Ostern! Ansonsten habe ich keine Laster, auf die ich verzichten müsste – ich lebe Sie !
26. Februar 2009 um 09:27
Ganz ernst: ich habe mir vorgenommen, bis Ostern zumindest weitgehend auf Alkoholika zu verzichten. Das gemütliche Abendbrotbierchen und der euphorisierende Tischwein am Wochenende fallen also bis Ostern weg. Ausnahmen: eine Party am kommenden Wochenende und ein Kurzurlaub, der in die Zeit fällt. Hicks!
26. Februar 2009 um 14:17
@ Ekkard: Der avisierte Kurzurlaub dauert bestimmt bis Ostern. Gehe ich da recht in der Annahme?
26. Februar 2009 um 16:11
Natürlich. Allerdings gibt es am Osterwochenende ausschließlich Cognac-Eier und Mümmelmann-Kräutergeist. Wenn schon, denn schon!