Koks nach China
“Losers and Winners”, das ist der Name einer wirklich sehenswerten Dokumentation, die gestern zu später Stunde im WDR ausgestrahlt wurde. Nachdem die Tiefgründigkeit der Entscheidung, ich weiß nicht mehr wen, bei einer bekannten Modelcastingshow rauszuwerfen, den geneigten Zuschauer noch lange bewegte – zumindest bis zur nächsten Werbepause – wirkte diese Reportage wie von einem anderen Stern. Auf authentische Weise und sehr einfühlsam wurde die Geschichte der Kokerei Kaiserstuhl im Ruhrgebiet erzählt. 400 chinesische Arbeiter kamen für die heimischen Arbeiter wie aus dem Nichts und zerlegten die riesige Anlage in Einzelteile, um sie anschließend in ihre Heimat zu verschiffen. “Abbruch West – Aufbau Fernost. Die letzten Dortmunder Koker müssen den Chinesen dabei helfen, ihren eigenen Arbeitsplatz abzubauen.” Ein wirklich unter die Haut gehender Film über die Folgen der Globalisierung, der nicht ohne Grund mit Auszeichnungen überhäuft wurde.


13. März 2009 um 12:49
tja, china rules!
13. März 2009 um 17:35
An China verkauft man nur einmal. Danach verkauft China für die Hälfte an deine ehemaligen Kunden.
15. März 2009 um 11:32
Wie aus China, dem Land des Lächelns, das Land des Grinsens wurde. So oder so ähnlich lautet bestimmt der Arbeitstitel zu dem Film “Losers and Winners”. Schon krass, dass wir Deutsche den Chinesen Klau und Kopie vorwerfen und im gleichem Atemzug so großzügige “Geschenke” machen. Willkommen in Deutschland, dem Land der Bekloppten.
16. März 2009 um 09:26
China ist ein Land, dass seine Oppositionellen brutal ins Loch wirft, die Tibeter seit fünfzig Jahren knechtet und der Welt eine Glitzerolympiade serviert, als wäre damit alles wieder gut. Freut mich, dass es denen wirtschaftlich gut geht, aber das ändert alles gar nichts an den Tatsachen. P.S. Wen Menschenrechte nicht interessieren, dem sollten doch auch Markenrechte hinten unten vorbeigehen, oder wie?
17. März 2009 um 12:12
Du sprichst mir aus der Sehle, Ekkard. Wir sollten nur aufpassen, dass wir nicht zu laut reden. Vor meinem Haus steht seit kurzem ein dunkler Lieferwagen mit chinesischen Schriftzeichen und ein anderer mit deutschen Schlapphüten an Board.
19. März 2009 um 18:14
Das bin ich mit meinem Mickimausradio!
16. November 2009 um 10:22
Ich finds total Assi die illegalle einnahme vom chemischen und legalen koks nicht zu teilen ….hat irgendwer mal consumierte Droge geschnüffelt die durch Leichen transportiert wurde….ich kann mir vorstellen es schmeckt nicht .In allen Stäten wird der illegale Handel unterstüzt , machen keine unterschieden zwischen sauberem und illegalenm Koks.
§ Was ich meine …Ihr wxer solltet das zeug selber nehmen.
Vielen Dank!
16. November 2009 um 10:44
Na da schau her. Der Christian ist wohl im falschen Blog gelandet
Ist nicht so schlimm. Und das Problem mit der Rechtschreibung bekommen wir auch hin. Ich kenne da Fachleute.
Kann aber auch sein, dass er mit “wxer” die Chinesen meinte … wer weiß wer weiß …
16. November 2009 um 10:51
Ja, da handelt es sich wohl um ein Missverständnis. Aber danke für den netten Besuch, wir rufen Sie an. Gute Weiterfahrt noch!
17. November 2009 um 10:47
Eh was soll der viele Kocks in China? Der wird doch hier gebraucht, man! Eh wir von das Rütli-Schule ,ich mein der Chris und me , wir brauchen dem Zeug! Die guten Noten in … äh Deutsch Geist die Fach … Irgendwo müssen dem ja herkommen, oder nisch oder Problem?
8. September 2010 um 01:23
Ich habe bissher kein Koks genommen.
8. September 2010 um 08:51
@Chris: Wenn doch, dann gib mal einen Biss(en) her!!
P.S: Das Koks ist doch jetzt in China, Mensch!! Es sei denn, Du warst auf der Expo. Da ist bestimmt noch etwas übrig