Linktipp: Werbung gegen Realität
So wie Michael Douglas in »Falling Down« hat sicher jeder von uns schon einmal festgestellt, dass Werbefotos und die Realität so viel gemein haben, wie Gregor Gysi und der Wu-Tang Clan. Auf der Seite »Pundo3000« ist zurzeit ein interessantes Projekt zu sehen: Werbung gegen Realität.

27. März 2008 um 14:28
Besonders beeindrucken mich die Abweichungen der Burger-Abbildungen vom Original. Da geht es mir ähnlich wie Michael Douglas. Ansonsten ja leider nicht so.
27. März 2008 um 21:23
Spitze !
Von dieser Aktion wusste ich nicht.
Da bleibt einem ja nicht nur die Spucke weg…
da hab ich ja nicht mal mehr Appetit !
Mal sehen wann die ersten offenen Büchsen reklamiert werden….
28. März 2008 um 08:16
Eines ist nahezu allen Produkten gemein. Die Kollegen, die für die Soße zuständig sind/waren haben gewonnen. Da kann man von Glück oder Schicksal reden, wenn man unter der Oberfläche noch eine Roulade oder zumindest etwas von der Konsistenz einer Carpachoscheibe findet.
Projekt 2 sollte unbedingt einmal mit unseren lieben Volksvertretern starten. Wird in etwa das gleiche Ergebnis bingen.
28. März 2008 um 08:34
Carpaccio bitte, Signora Klaus! Was Sie meinen, ist die Truckerpizza von der Tankstelle und die heißt auch noch anders, nämlich Carazzo – ein ganz hervorragendes Convenienceprodukt. Mahlzeit!
28. März 2008 um 09:07
Na na, Freunde! Schon mal was von “Serviervorschlag” gehört? Wie soll denn so eine Verpackung aussehen?! Schon vergessen, wie richtige Mogelpackungen aussehen?
Bittschön!
28. März 2008 um 18:40
Sehr gut ! Herr Lück !
DAS ist ein schönes Beispiel für Mogelpackung !
Ich hatte es schon vergessen und werde auch nicht mehr soviel rummeckern…
….aber das Grünzeug vom Serviervorschlag verbessert noch immer nicht
das Aussehen der Schnittfläche eines beliebigen Nahrungsmittels …