Mein Schwedenrätsel!

Sieht aus wie Ostberlin, ist aber Schweden.
photo credit: Fagor
Wenn mein unbesehen für viel Geld gemietetes, drei Meter hohes Wohnmobil nicht bereits in der Einfahrt der Fähre Rostock-Trelleborg stecken geblieben sein sollte, dann bin ich jetzt tatsächlich im westlichen Ausland! Da ich hier sicher vieles nicht verstehe, bitte ich um einige sachdienliche Hinweise. Vielen Dank!
Frage 1: Wie heißt der in Schweden gebräuchliche, mit Salzen versetzte Oraltabak, der zu schlimmen Erkrankungen der Mundhöhle führen kann?
Frage 2: Wie heißt die vergorene, schwedische Fischspezialität, die jährlich ab August in aufgeblähten Konserven zum Verkauf angeboten wird?
Frage 3: Warum heißen Schwedenrätsel eigentlich Schwedenrätsel?
Wer diese Fragen richtig oder zumindest originell beantwortet, den erwartet ein ganztägiger Besuch der Rostocker IKEA-Niederlassung. Viel Spaß!
Einsendeschluss ist der 20.07.2009. Die Gewinner werden benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gerichtsstand ist Rostock.

9. Juli 2009 um 16:18
Mensch Ekki, ich war mit dem guten Herrn Saul am letzten WE auch in Schweden! Aber nicht mit Wohnmobil, sondern zu Pferde, genauer gesagt mit dem Mustang des Herrn S.
Västeraz ist ein schönes Städtchen, welche ne Menge feinen Feinstaub vertragen kann. Eines allerdings konnten wir da nicht in Erfahrung bringen, nämlich wie dieser dämliche Oraltabak heißt. Den angesprochenen Fisch habe ich noch nicht gegessen, mir wurde davon jedoch berichtet. Wie er heißt ist mir entfallen. An Frage drei würde ich mich spontan mit einer kühnen Vermutung herantrauen: Könnte es an der Herkunft der Rätsel liegen?
IKEA, ich komme!!!!
9. Juli 2009 um 18:50
Frage 1 = Snüs
Frage 2 = Surströmming
Frage 3 = im Unterschied zum normalen Kreuzworträtsel stehen bei dieser Variante die Fragen im Rätsel
und…. Ich hasse IKEA
10. Juli 2009 um 01:32
Streber! Und dann noch zu fein, den Preis entgegenzunehmen.
10. Juli 2009 um 09:46
@ “Streber”
Ok, das Schwedenrätsel hab ich nachgelesen, gebe ich zu.
Snüs & Stinkefisch wurden aber schon probiert. Letzterer ist eine echte Herausforderung.
Bei meinen abendlichen Streifzügen durch die Welt der TV Dokumentationen sah ich neulich etwas Ähnliches: Vergammelter Rochenflügel als Eintopf zu Weihnachten, verspeist in Island.
Naja ist im Winter vielleicht auch ein wenig einsam dort, da kommt man schon mal auf solche Ideen.
13. Juli 2009 um 18:01
Ekkard – wenn Du nun Hilfe in Schweden erhoffst, dann wird Dir wohl keiner helfen können oder dein in Aussicht gestellter IKEA Besuch hat die Teilnehmer hynotisiert….
Möglicherweise bleibst Du nun in Schweden, schon allein wegen dem Tabak…
…. ich nehme Tor 3 ! ….
14. Juli 2009 um 09:50
Ich steh’ jetzt hier schon seit 6 Tagen vor IKEA und keiner kommt. Was is’n nu?
14. Juli 2009 um 11:29
Sie haben gewonnen, bitte melden Sie sich im Smaland !
14. Juli 2009 um 11:55
Ich will von Ekkard aus dem Smaland abgeholt werden!! Das haben die
doch schon 3x ausgerufen! Ich habe Nummer 32.
14. Juli 2009 um 14:18
tja, davor kommen ganz sicher noch 31 andere. und darunter befindet sich eine japanische touristengruppe, des schiffes, das vor 2 tage bereits den hafen verließ. bitte gedulden sie sich einen augenblick …
15. Juli 2009 um 10:33
Na dann können die Jungs endlich mal richtig Urlaub machen, also länger als 2 Stunden an einem Fleck verweilen. Erholung!! Das Problem wird nur sein, dass die Batterien ihrer Kameras irgendwann den Geist aufgeben. Dafür wird Frau IKEA aber auch ne Lösung parat haben. Welcome to Schörmenie!
20. Juli 2009 um 15:51
And the Winner is: Martin R., großes Lob – und wir können gerne auch elitäre Freischwinger in der Trelleborger Straße besichtigen. Ich meine jetzt übrigens nicht das umzäunte Nudistengelände.
21. Juli 2009 um 10:26
@ “Ich meine jetzt übrigens nicht das umzäunte Nudistengelände.”
Hä?!
21. Juli 2009 um 10:29
Nur wegen der Freischwinger. Ansonsten alles gut!
21. Juli 2009 um 12:04
OK, ich dachte schon mir wäre in HRO was entgangen.
Zum Thema Umzäunung: Auf Höhe des Neptun Hotels stand zu Kaisers Zeiten und bis die 20er Jahre, die umzäunte Badeanstalt für Damen.
Etwas in der Art könnte man ja wieder einführen. Geschlechtsneutral versteht sich – und etwa in der Art, das die “Übergewichtigen” hinterm Zaun baden, alle andern dürfen – in ihrem ästhetischen Empfinden ungestört – weiterhin die Ostsee genießen.
21. Juli 2009 um 14:23
Schade, dass ich hinter den Zaun soll. Und ich dachte schon, braune Lederjacken mit großen Schimanskitaschen wären wieder Trend!
21. Juli 2009 um 15:50
Hinter dem Zaun ist übrigens mehr Platz
Da stören auch die schwer behaarten Orang-Utan-Verschnitte mit Körbchengröße XXD auf den Nivea-Handtüchern nicht sonderlich.