Mhh..?
Wien! Die Stadt der Sachertorte und des Tafelspitz, Wiener Schnitzel und Trüffeltorte, eine Stadt mit großer gastronomischer Tradition, wo der Kellner noch beDIENEN kann und nicht eine gelangweilte Studentin mir mein Essen serviert. Der Stadt der Geistesgrößen Mozart, Roth und Zweig, in der Baumeister vom Schlage eines Otto Wagner, Adolf Loos wirkten – und Künstler wie Klimmt und Hundertwasser. Alles in allem, es lohnt sich!
Nach dem verlorenen EM Finale (ich darf in aller Bescheidenheit sagen, das ich dieses im Stadion verfolgen durfte) wandelte ich durch den schönen Garten von Schönbrunn, um mich ein wenig von den Feierlichkeiten der letzen Nacht zu erholen. Unweit des Schlosses stand ich dann unvermittelt vor diesem Bild und fragte mich: Was soll das?!


10. Juli 2008 um 16:05
Na Herr Richter, ich denke da hätten sie Ihre Altmedikamente oder leeren Batterien entsorgen können. Offensichtlich hats in Wien gleich eine integrierte Babyklappe – aber Samstags natürlich nur von 8:00 bis 12:00, bittschön!
.
Auf dem Hinflug in die Schweiz las ich etwas von “Mistplätzen” wo sog. Problemstoffe abgegeben werden können, ein Pilotprojekt der Stadt glaube ich.
10. Juli 2008 um 16:14
@ babyklappe
So wie das Baby aussieht, können damit nur die Österreicher vom Schlage eines Josef Fritzl gemeint sein……
http://www.titanic-magazin.de/inhalt_0806.html
10. Juli 2008 um 21:34
Wenn in Wien ein Kellner noch beDIENEN kann, dann ist auch die städtische Müllentsorgung so graziös das sie in´s Herz geht und an die mütterlichen (und väterlichen) Instinkte appelliert. Nichts , aber auch garnichts ist einfach Müll, nicht mal eine Windel !
Wenn Sie dann noch zu den Öffnungszeiten kommen, dann müssen die Mitarbeiter nicht mal den vor dem Tor liegen gelassenen Müll wegräumen: http://www.wien.gv.at/ma48//abfall/sammlung/problemstoff.htm
…. ach wie romantisch Entsorgung sein kann !
Schade ich Wien nicht kenne, ich weiß nur, das es eine Frechheit ist, in einem der Kaffeehäuser nur einen “Kaffee” zu bestellen….
11. Juli 2008 um 20:04
Das Babygesicht soll von der frech-unhöfflichen Auffoderung ablenken.
11. Juli 2008 um 21:20
Abhängigkeit von Babyfotos ist ein Riesenproblem. Das kenne ich von mir selbst und anderen Betroffenen. Ich hoffe, es legt sich wieder, wenn die Blagen aus dem Haus sind. Noch viel schlimmer ist es jedoch für die Co-Abhängigen: Sie werden laufend mit E-Mails traktiert und zu Niedlichkeitsbekundungen genötigt!