Neptunwerft – fade away

Natürlich geht das Rostocker Traditionsunternehmen nicht in die Orkus der Markwirtschaft, sondern nur der Umbau bzw. die Reurbaniserung des alten Standortes hat begonnen. Aber wie immer wenn etwas Altes und Vertrautes verschwindet, wird es Zeit für ein paar Erinnerungen
Für mich heißt das, ich erinnere mich an eine Lehrzeit, welche ich in einem der ältesten deutschen Schiffbaubetriebe absolvieren durfte.
In dieser Zeit kam ich z.Bsp. das erste Mal mit einem Computer in Berührung – eigentlich man zeigt mir nur ein paar Lochkarten und erzählte mir etwas vom binären System 0 und 1. Wirklich spannend.
Ich habe aus dieser Zeit auch noch eine sehenswerte Brandnarbe am linken Fuß. Etwas „Schweißgut“ fiel mir bei meinen ersten Schweißübungen in den linken Stiefel und fraß sich durch meine 50% Buna Socke.
Als Lehrling (nix Azubi, damals gab es diese wirklich zutreffende Bezeichnung noch) wurde ich auch regelmäßig zum Schnapsholen abkommandiert. „Hol mal den Fahnenlosen“ hieß das. Gemeint war vietnamesischer Wodka der Marke Lua Moi. Ich kletterte dann über den Zaun (dabei aufpassen, das man nicht vom Werftschutz erwischt wurde) und holte das Zeug aus dem Imbiss aus dem Kabutzenhof. Meistens kaufte ich mir noch ein paar Sprotten, die ich dann mit Blick auf die Warnow verspeiste. Wenn ich erst nach ein zwei Stunden wiederkam sagte keiner was
Gesoffen wurde in diesem Unternehmen sowieso recht viel und wenn es in der Schicht noch nicht gereicht hatte: rechts und links vom Haupteingang, auf der anderen Straßenseite, befanden sich zwei HO Läden mit den Spitznamen „Fliederbusch“ und „drei Birken“. Hier traf sich der Werftlöwe zum gepflegten Korntrinken nach der Arbeit.
Damals kursierte auch die Geschichte eines Stapellaufs der durch besoffene Werfarbeiter empfindlich gestört wurde. Angeblich wurde der jugoslawische Schlagersänger Ivica Serfezi, welcher vor dem Stapellauf eines Jugo Dampfers auftrat, durch gezielte Würfe mit leeren Schnapsbuddeln vertrieben.
In Nachhinein hab ich für die Jungs aber Verständnis. Wer im Winter bei -15 Grad morgens um halb 6 durch einen voll gepissten Doppelboden kriechen muss und dann noch die Pisse mit einem Brenner aus der zu schweißenden Ecke „wegdampfen“ (richtig gelesen!) muss, der konnte schon mal etwas schwermütig werden.
Andere so wie ich, gingen irgendwann einfach nicht mehr zur Arbeit, dass nannte sich dann „Assi machen“. Aber das war nach meiner Lehrzeit und ist auch schon das nächste Kapitel.
Ab und zu sehe ich einen der Dampfer die wir damals gebaut haben die Elbe hoch kommen, da wird mir immer ganz warm ums Herz…
Schiff ahoi

25. April 2007 um 15:41
Da geht es den Bremerhavenern ganz ähnlich, mein Lieber! Wenn ich an meine Freunde daheim denke, die Schiffbauer gelernt haben und heute alle Physiotherapeuten, EDV-Kaufleute und Heizungsmonteure sein müssen…
Unvergessen die vielen Geschichten, wie jene vom Kranfahrer Torschti, der eine Flasche Strothmann brauchte, um morgens auf den Kran zu kommen. Habe ja selber mal eine Weihnachtsfeier im Industriehafen miterlebt – 2000 rotglühende Augen bei Windstärke 10…
25. April 2007 um 16:02
Etwas schwermütig war ich auch, als ich das Skelett der Werfthalle gesehen
habe, seltsam das man etwas schwermütig wird, als ob die Erinnerungen durch
die Abrissbagger “verletzt” wurden.
Ich erinnerte mich zurerst an die vielen Metallwinkel die wir im ESP- Unterricht
angefertigt haben – eben bei DEN genannten Temperaturen !
Zwar habe ich nie erfahren wo diese tausende Winkel geblieben sind, aber ich hoffe , das wenigstens einer von Archäologen in ca. 2000 Jahren mit erstaunen geborgen wird !
(Zur Erklärung für eingewanderte Hafenfachleute: ESP = Einführung in die sozialistische Produktion )
25. April 2007 um 16:12
Moin moin!
Meine Erinnerungen an die Neptunwerft sind leider nicht annähernd so umfangreich wie Ihre Herr Richter, da ich vermutlich die ein oder andere Generation jünger bin als Sie. Trotzdem bewegt mich dieses Thema als gebürtiger Rostocker natürlich. Vor einem Jahr ungefähr war ich daher auch mit einem guten Freund mal auf dem Neptun-Gelände auf Erkundungstour und so manches hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck. Ich fand dort so Dinge wie alte Werkstattaufzeichnungen aus den 70er Jahren und (wohl aus neuerer Zeit stammende) halbvolle Ölfässer von einem gewissen Ölkonzern mit blauem Logo, die da so vor sich hin rosteten. Besonders interessant für ehemalige Flüchtlinge (oder auch IMs) wären vielleicht die Kritzeleien an der Wand eines ehemaligen Aufenthaltsraumes (?) gewesen, die dokumentieren wer wann die DDR mit einem Schiff verließ und nicht wiederkam. Ansonsten finde ich, dass dieses Foto von der Erkundungstour für sich spricht:
http://www.foto-faq.de/forum/dlattach.html;topic=2671.0;attach=203;image
25. April 2007 um 16:30
»die eine oder andere Generation…« herrlich, dass hat gesessen! Aber Spaß beiseite, ein hervoragendes Foto, der herr h!ghtower. Eine Bereicherung für jeden Ostblog.
25. April 2007 um 16:48
eine Generation -wie SIE Herr Lück
25. April 2007 um 18:49
jauuuuu. rentnercatchen. hau ihm die dritten ins glas.
25. April 2007 um 18:50
stehe unter alkoholeinfluss
25. April 2007 um 18:50
da darf man sowas raushauen. oder?
25. April 2007 um 19:46
yes!
26. April 2007 um 06:51
Vielleicht sollten wir den Blog doch in »berufsjugendliche.de« umbenennen. Interessant übrigens – früher spielte das Thema Alter eher beim Stutenbeißen unter Damen eine Rolle. Liegt aber vielleicht auch an der Branche, Feinfühligkeit und Schönheit sind ja wichtig im Kommunikationsbereich. Ich dusche aber weiter lieber alleine.
P.S.: Ach so, und die Werft wäre übrigens auch ohne Vereinigung weg gewesen, nur hätte es dann kein fettes Westgeld als Stütze gegeben. Und was lese ich da, das hier ist ein Ostblog? Darf ich gleich kotzen?
26. April 2007 um 07:00
Watn dat für eine Anspielung? Soll das bedeuten, dass wir Kommunikationsdesigner alle einen Liter zu viel Feminismus getankt haben? Das nimmst Du zurück. Du … Du … kleines Miststück. (PS.: @ Ekki: Wo hast Du eigentlich diesen tollen Eyeliner her? Die Farbe würde ganz toll zu meinen Pöms passen.)
26. April 2007 um 07:20
Nein Schatz, habe Jahre danach gesucht, den bringt mir ein Freund aus London mit. Geh mal weiter mit Heidi zu Douglas einkaufen, gell? Warum ist es bloß so schwer, seinen eigenen Stil zu finden?
26. April 2007 um 07:23
Sag ich doch. Miststück.
26. April 2007 um 09:16
@ » …Und was lese ich da, das hier ist ein Ostblog? Darf ich gleich kotzen? « Ja, Herr Baeuerle. Sie sind in einen Ostblog geraten. Lassen Sie mich Ihnen das einmal SO erklären.
26. April 2007 um 09:23
Das sieht eher nach einem feuchten Traum, eines “Grünen” aus.
2009 der Osten wählt “Grün”.
Erfreulich allerdings wäre die Tatsache das “Schwarz” und “Braun” vollkommend wech wären.
26. April 2007 um 09:49
@ Ja nee: Finde das hier viel verständlicher:
http://www.dfki.uni-kl.de/~memmel/images/blog/titanic_startcartoon0506.gif
26. April 2007 um 09:58
Ist es auch. Übertreibung macht anschaulich. (Meine Erklärung war jedoch real) Wir wissen beide, dass es ein paar Ecken in Berlin gibt, die einen Vergleich mit Bottrop oder Hanover nicht scheuen müssen. 480 Millionen stecken wir jetzt zB. in den Stadtschlossneubau; dort, wo einst der »Palast der Republik« stand.
26. April 2007 um 10:10
Stimmt alles, Peter: Die Kaufkraft im Osten ist schwach, Bottrop und Hannover sind hässlich, der Palast der Republik ist weg, die DDR zum Glück auch. Das Stadtschloss wird wohl – von privater Hand – gebaut. Von mir aus hätten sie den PdR aber auch stehen lassen können, genau wie die Reichskanzlei. Geschichte verschwindet ja nicht, weil man Gebäude abreißt.
26. April 2007 um 10:17
Wer sich immer schön Richtung Westen bewegt, kommt irgendwann trotzdem in Russland an. Will sagen: Osten ist entsprechend dem irdischen Kugelkoordinatensystem eine relative Richtungsangabe.
Da hier aber nur von einem einzigen Ort (und das nur im übertragenden Sinne – dem Ort des Blogs) gesprochen wird, fehlt der Aussage die Basis. Das entspricht in etwa einer Wegbeschreibung wie folgt: “Gehen sie in eine beliebige Richtung und biegen sie an der nächsten Ecke nach links.” So kommt der Fragende vielleicht zum nächsten Parkscheinautomat, aber selten findet er den Weg zurück.
26. April 2007 um 10:24
@ Geschichte verschwindet ja nicht, weil man Gebäude abreißt.
Soweit richtig Herr Bäuerle, aber wie heißt es doch so schön? Aus den Augen – aus dem Sinn. Vielleicht möchte die neue alte Republik die Erinnerungen an einen gewissen Überwachungsstaat so verschwinden lassen, damit keine Assoziationen zu neuen (alten) Ideen entstehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,479103,00.html
26. April 2007 um 10:24
Bislang heißt es: 32 Milionen zahlt Berlin, 368 Millionen der Bund und der Rest soll von Privatinvestoren und Spendengeldern gedeckelt werden. (Quelle: Die Welt) Natürlich muss der Palast weg, genau wie die DDR. Und es stimmt: wir müssen was für die Kaufkraft tun. Sonst hauen hier noch die letzten Parkplatzwächter und Kellner ab…
26. April 2007 um 10:31
@ hightower: Meiner Erfahrung nach will man im Westen meist wenig vom Osten – man nimmt ihn schlicht nicht zur Kenntnis oder nur als Kostenfaktor.
@ Herr Lück: Ihre Zahlen stammen leider aus dem Kommunistenblatt »Die Welt« und die Kellner sind sowieso schon halbjährlich im Bottroper »Schwarzen Adler« beschäftigt.
26. April 2007 um 10:59
@ dem Kommunistenblatt »Die Welt«
Ups, die Deutsche Stimme hat jedenfalls noch nichts darüber geschrieben… Ich habe sogar ein Welt-Abo. War Axel Springer denn auch ein Kommunist?
26. April 2007 um 11:44
Schade das ein Thema über alte Industrieanlagen in einer Diskussion über Osten vs. Westen endet.
Bislang wurden Industriebrachen überall demontiert, egal wo, meist hatte es einen Grund.
Nu lese ich hier das von sovielen Stellen her bekannte alte Gebeiße um “Ost” und
“Zahlungen” usw.
…vielleicht hat ja die Werft auch eine Geschichte die VOR 1950 begann und vielleicht kann man ja auch über die Architektur solcher Hallen schreiben….
Naja, hätte ja klappen können…muss ja nicht…
26. April 2007 um 12:04
@:vielleicht hat ja die Werft auch eine Geschichte die VOR 1950 begann
Peter, hast die hierzu passende Aufnahme parat? Kannst Du machen.
PS: Nichts gegen Axel Cäsar Springer. Der Mann hatte trotz allem doch mehr Charakter als viele der sogn. Linken.
26. April 2007 um 12:04
Nur ein Spaß, Herr Lück! Ein Spaß! »Die Welt« ist das wertkonservative Blatt par excellence. Macht aber nix, es stimmt sicher trotzdem fast alles, was drin steht. Das war ausnahmsweise mein Ernst.
26. April 2007 um 12:10
Mhh, naja…
Stimmt schon auch wieder irgendwie, Herr Saul. »Gebeiße« ist zwar Blödsinn, denn gerade der Herr Baeuele und ich fressen aus dem gleichen Napf und scherzen gern mal dabei. Dennoch geht es hier manchmal ein wenig kontroverser zu, als nötig. Recht haben Sie, dass wir kurz vom Thema abgeschweift waren. Dieses Phenomen habe ich in den letzten Tagen verstärkt feststellen müssen. Was wir brauchen ist ein blitzsauberer Artikel zum Thema »Ost|West«.
@ Peter, hast die hierzu passende Aufnahme parat?
Im Moment leider nein. Ab heute Abend ist sie hier zu sehen, versprochen.
@ »… über die Architektur solcher Hallen schreiben…«
Das würde mich auch interessieren. Nur leider kann ich dazu nichts beitragen. Aber über meine Tanzausbildung an der Palucca-Schule im fernen Dresden vielleicht. Darüber, was ein Solotänzer so erlebt und über die letzten zweieinhalb Jahre Kessel Buntes; darüber könnte ich…
26. April 2007 um 12:49
@ Ekkard: Hast du eine blitzsaubere Ost-West-Story? Mmmmnnnja!
26. April 2007 um 13:57
Ihr SpaZvögele !
Soso, dann nehme ich mal das “gebissene” zurück und werfe es später
wieder ein……
2. Mai 2007 um 02:19
[...] hat mich diese Story vom letzten Mittwoch dann doch nicht mehr losgelassen. Dank Martin Richter, dem Zwischenruf von [...]
5. Dezember 2007 um 20:21
hallo, jaja die werft ( industrie ) in Rostock. Von den Faschisten missbraucht, von den Sozialisten ( Kommunisten gab es ja nicht – könnt Ihr aber nicht wissen) plangewirtschaftet und den kohlschen Kapitalisten zerschlagen. Tja liebe Bundesbürger was Faschisten und Sozialisten nicht geschafft habt …
6. Dezember 2007 um 10:14
@ Kommunisten gab es ja nicht – könnt Ihr aber nicht wissen
Ohh son ganz Schlauer. Da bin ich aber mal gespannt auf die Ableitung der Unterschiede. Bitte mit direkten DDR Bezug und schön sauber durchdekliniert… und wenns geht ohne Platitüden wie diese hier > @ Tja liebe Bundesbürger was Faschisten und Sozialisten nicht geschafft habt …
Im übrigen, wieso zerschlagen?
7. Dezember 2007 um 19:18
Die Zielsetzung der Staatsdoktrin war der Kommunismus. Der Sozialismus galt als Vorstufe zu diesem und wurde so auch deklariert. Daher SED ( sozialistische einheitspartei deutschland ).
Desweiteren wurde in der DDR nie verheimlicht, das es sich bei diesem System um eine Diktatur handelt – Diktatur des Proletariats.
Nun leider bin ich nicht so’n ganz schlauer, sonst würde ich schier, der Unwissenheit der Menschen in dieser Gesellschaft, verzweifeln.
Achso, Platitüden ! Heute schon mal Nachrichten gehört oder Zeitung gelesen ?
Objektiv kann die heutige Gesellschaftsform nicht die endgültige sein, sonst würden wir degenerieren. Also, wäre es doch schön, wenn wir den Sozialismus, mit all seinen Verfehlungen, als Zeichen des weiteren Versuchs der Erreichung einer Humanistischen Weltgesellschaft sehen. DANN haben wir, Menschen, es geschafft uns von den Tieren zu unterscheiden und können mit diesen und der Umwelt, wieder in Harmonie, Eintracht und Frieden leben.
@Im übrigen, wieso zerschlagen?:
Auf dem Gelände der Neptunwerft entsteht nun ein riesiger EDEKA Supermarkt. Wieder nur Konsum statt Produktion! Vieleicht hätte ich auch schreiben sollen: !die Landschaft zum blühen gebracht’. Schade nur das selbst die Blumen nun dem Beton weichen müssen.
10. Dezember 2007 um 09:10
Schon mal ein Blick nach Warnemünde geworfen, dass Unternehmen Neptunwerft gibt es noch und es baut auch wieder Seeschiffe. Es ist auch kein Geheimnis, dass die ostdeutschen Werften mit die mordernsten in Europa sind. Die alten Standorte gibt es auch noch ALLE, teilweise –Stichwort Peenewerft, sogar deutlich größer als zu DDR Zeiten.
Das heute größere Bauvolumen wird zwar mit weniger Arbeitskräften gefertigt, das liegt aber nicht an der Zerschlagung der Werftindustrie, sondern ist der geringeren Fertigungstiefe (Achtung! An dieser Stelle aufpassen, die Arbeitsplätze sind nicht verschwunden!) und der Rationalisierung die es auch im Schiffbau gibt. Wir schieben ja heute auch nicht mehr die Spindel mit der Hand durch den Webstuhl.
Ach so, klar waren es Kommunisten, jedenfalls aus dem eigenen Anspruch an die Zukunft heraus. (soziale Gleichheit etc.) Benommen haben Sie sich zwar nicht so, aber na ja, wer ist schon perfekt.
Im Übrigen, man kann ja heute auch Sozialist oder Kommunist sein und im Kapitalismus (einer Vorstufe zum Kommunismus sozusagen) leben. Ein Fakt für den einen oder andern Linken sicher eine Zumutung ist, was ich aber in Teilen durchaus verstehen kann, denn wie richtig bemerkt, ist das jetzige System ja nicht der Weisheit letzter Schluss.
16. September 2008 um 12:31
Moinmoin,
Durch Zufall und der Hilfe einer Suchmaschine kam ich auf diese Seite und der Eintrag zur Neptunwerft ist wirklich nett zu lesen.
Mein Kumpel und ich hatten das Vergnügen auf dem Gelände der alten Neptunwerft im Kulturgebäude ein paar Fotoaufnahmen zu machen.
Mich würde interessieren, ob es weiter Fotos von diesem Gebäude aus älterer Zeit gibt.
Würde mich freuen, wenn noch jemand alte Fotos hat.
6. Juni 2010 um 23:48
…..hachjaaaa……….Lua Moi………………was für ein göttlicher fusel
)