Oldierätsel: Was macht George?
Neulich abends fragte ich meine Frau, während im Fernsehen gerade die Tagesschau lief, was eigentlich aus George W. Bush geworden sei. Ihre Antwort fiel regelrecht unflätig aus und wäre juristisch relevant, würde man sie hier wiederholen. Aber was macht er wirklich?
Ganz einfach: Er ist ein bewusster Ökologe und Recyclingfan, der sich intensiv mit Energieeffizienz und Umweltschutz befasst. Klingt unglaubwürdig? Ist aber so. Der oberste Verweigerer des Kyoto-Protokolls, Freund aller Ölmagnaten und Geländewagenhersteller lebt seit einem Jahrzehnt still und leise in einem vorbildlichen Ökohaus.
Der Umweltarchitekt David Heyman hat ihm 1999 das dezente, bescheidene Farmhaus mit so genanntem Solar-Wind-System errichtet, das er mit seiner Gattin in Texas bewohnt. Geheizt und gekühlt wird es durch ein »geothermisches System«, das nur ein Viertel der sonst verbrauchten Energie erforderlich macht. Das »Brauchwasser« aus WC und Dusche wird in Reinigungstanks gesammelt und zur Bewässerung wieder verwendet. Wer hätte das gedacht?


3. Februar 2009 um 12:51
Richtige Naturbushen also.
3. Februar 2009 um 13:43
… also ich hätte mir das bei diesem Burshen nicht vorstellen können.
Dann hat er sich nur verstellt ! In Wirklichkeit ist er jetzt Präsident von Greenpeace und wir wissen es nicht.
3. Februar 2009 um 16:10
Wie es schon so schön auf angelsächsischen Scherzschlüpfern heißt: »The only Bush I trust«.
4. Februar 2009 um 01:17
Ja, ja und in Zukunft fährt er mit dem Fahrrad zur Arbeit. Wahrscheinlich ist das Militärgerät auch voll recyclebar. Das W ist nur seitenverkehrt. Eigentlich ist es ein M und steht für Messias.
4. Februar 2009 um 11:31
Die meisten Importe kommen aus dem Ausland.
5. Februar 2009 um 18:27
Wie konnte man solch einen weisen Mann ziehen lassen? Ich vermute, dass die überwiegende Zahl an Exporten ins Ausland geht? Ist aber, wie gesagt, reine Spekulation!
6. Februar 2009 um 08:26
Messias ist dann wohl eher Obama. Zumindest wird er von einigen dafür gehalten. Gefährlich.