Was der Tod von James Brown James Brown bedeutet

James Brown starb vergangene Weihnachten. Einzig Elvis hatte mehr Hits in den U.S. of A. als der »Soul Brother Number One«. Sein Erbe ist eine schwere Bürde, gerade für die Rostockerinnen und Rostocker, die eigentlich eher Horst Köbbert und Schlumpfentechno in der Plattentruhe haben.

James Brown

James Brown starb in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2006 im Alter von 73 Jahren an einer schweren Lungenentzündung. Der »Godfather of Soul« hinterließ die schockierte Musikwelt in Tränen. Man erinnere sich: James »Sexmachine« Brown nahm 800 Songs auf, machte zahllose Platten und zählte zu den größten Live-Legenden des Erdenrunds. Einzig Elvis hatte mehr Hits als James, der virile Vater von sechs Kindern.

Die Schergen des Meisters versuchen ihr Glück

Kurz vor seinem Tod haben sich ein paar junge, begabte Spunde den Stress aufgenackt, das Werk des Meisters sanft zu veredeln. »The Hardest Working Man In Show Business« konnte schön an der importierten Commie-Zigarre lutschen, während die aufgeregten, kleinen Weißbrote zittrig im Studio um ihn herum rannten. So entstand ein Diadem mundgeblasener Remixe, das dem »Soul Brother Number One« ein kurzes Grinsen auf die amüsierten Gesichtszüge zauberte. Jeder der verschwitzten Beteiligten wusste um die Ehre des Amtes und schuf amtliche Oden an den urigen Urvater der modernen schwarzen Musik. Dieses Schatzkästlein erscheint nun unter dem Titel »James Brown – Dynamite X« und sorgt für Stimmung daheim und unterwegs. Ein Stück Geschichte, das riesig Spaß macht!