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Die Hansestadt Stralsund ist schuldenfrei: Während Rostock laut Medienberichten in gefasster, würdevoller Haltung der Zwangsverwaltung und massivem Stellenabbau entgegen geht, haben die Strelasunder vor kurzem einen Teil des Immobilienbesitzes ihrer Wohnungsgenossenschaften an einen Bremerhavener Spezialisten verkauft. Mit dramatischen Konsequenzen!

Damit kann die Stadt Stralsund nicht nur mit einem Schlag ihre Schulden begleichen, sondern sich auch für die Zukunft rüsten: Kitas, Kultur und Wirtschaftsförderung können sich freuen. In Rostock bleibt übrigens alles so, wie es ist. Schließlich weiß man ja nie, was der böse Privatinvestor mit den herrlichen Plattenbauten anstellen würde. Am Ende noch abreißen! Undenkbar!