Schweriner Bettgeflüster
Ein Schweriner Spitzenbeamter steckt zur Zeit in tausend Nöten. Laut »Nordmagazin« war der angesehene Politiker bei einer bekannten Prostituierten zu Gast. Eigentlich ein millionenfacher Vorgang, der seit Menschengedenken täglich vorkommt. Was noch nicht so häufig vorkam, ist allerdings die unglückselige Verfahrensweise, mit der unser Akteur zu Werke ging: Offenbar verblieb bei einem Kontakt das Dienst-Laptop des Spitzenbeamten in der Wohnung der Liebesdienerin.
Der Grund dafür war, so die leicht angefressene Dame, dass der Gast mit viertausend Euro »in den Miesen« war und der amtseigene Computer ein Faustpfand für die Summe darstellte. Zugegeben hat der verstörte Ehrenmann mit leicht beschlagenen Brillengläsern vor laufenden Kameras bisher nur, »dass das Gerät bei der Dame verblieben« sei. Jetzt wurde es unangenehmer Weise bei einer Razzia zufällig beschlagnahmt. Fluch der Technik!


11. Dezember 2007 um 09:39
Wieder ein Argument die Diäten zu erhöhen. Denn: So geht das doch nicht…!
11. Dezember 2007 um 10:09
Sehr richtig. Auch die Diskussion um Spitzenmanager-Gehälter gerät hier in ein ganz neues Licht. Der Businessplan von VW sollte schließlich wirklich nicht im Puff liegen bleiben. Dann schon lieber 100 Millionen Jahresgehalt für die bedürftigen Herren und Damen, gell.
11. Dezember 2007 um 10:24
…und wie stehts mit der Bahn? – Die Börsenpläne solln doch auch nicht irgendwo rumschlumpern. Frage ich mich nur, was die Lokführer mit der Kohle vorhaben.
11. Dezember 2007 um 11:03
@ »So geht das doch nicht…!«
Richtig! Die Beamten haben offenbar zu wenig, die Prostituierten zu viel Geld. Wie kann eine – wahrscheinlich recht ansehnliche – 24jährige Schwerinerin ihren Forderungen so wenig »Nachdruck« verleihen?! Natürlich kenne ich mich da nicht aus; aber der Service dürfte in MV recht günstig zu haben sein und samt Champus runde 150 Euro kosten. Wie kann Frau dann bitte schön 25 mal ohne »Kopfschmerzen« mit dem Herrn Staatsirgendwas aufs Zimmer gehen, ohne je Kohle dafür sehen zu wollen? Ich denke, dass da Liebe im Spiel ist!
11. Dezember 2007 um 11:14
Liebe ist doch ein großes Wort, Herr Lück! Vielleicht hat die junge Dame dem etwas durchsichtigen Bürokraten mit hoher Dioptrin und niedriger sozialer Intelligenz auch nur reichlich Schweriner Burggarten eingeholfen, dafür aber ganz eigennützig Krimsekt berechnet. Seinen USB-Stick hat sie jedenfalls immer noch, wie die Schweriner Volkszeitung zu berichten weiss! Im digitalen Zeitalter natürlich ein Phallussymbol erster Güte.
11. Dezember 2007 um 11:21
@ »Liebe ist doch ein großes Wort«. Wo Sie gerade davon sprechen, Herr Bäuerle. Ich habe heute morgen auch wieder LIEBE Post bekommen:
»Hallo mein Freund!
Ich die gewohnliche Frau. Mir 29 Jahre. Meinen Geburtstag den
10.08.1978. Ich lebe in Lettland. Meine Stadt Riga. Du wei?t ein
solches Land und solche Stadt? Fruher war es Sowjet Union. Ich
russisch. Meine Eltern sind angekommen, in Lettland jahrelang
ruckwarts zu leben und zu arbeiten. Ich habe in Lettland gewachsen.
Eben ist es meine Heimat. Ich lebe zusammen mit den Eltern.. Wir leben
in der kleinen und gemutlichen Wohnung. Meine Mutti auf sich der
staatlichen Rente zu befinden. Meinen arbeitet der Vater in der
Bedienung des Kraftverkehrs. Er repariert die Autos. Wir leben zu
dritt. Ich habe die Geschwister nicht. Aber ich habe den Cousin und
die Cousine. Ich bin uberzeugt dass ich uber seine Familie mehr in
anderen Briefen zu erzahlen kann.
Ich arbeite in die Transportgesellschaft. Ich plane auch ich bilde die
grafische Darstellung der Bewegung des Lastverkehrs nach ganzem
Lettland und anderen Landern Ostseegebiets. Auch bin ich ein Helfer
des Buchhalters. Mir gefallt meine Arbeit. Ich gebe viel Zeit fur
seine Arbeit zuruck. Moglich, weil ich die einsame Frau. Fur mich das
Wesentliche die Liebe und das Gluck. Ich will aufrichtig mit dir in
seinen Briefen sein. Ich habe die Geheimnisse vor dir nicht. Ich sage
dir dass ich die vorliegende Liebe suche. Das vorliegende Gluck. Ich
suche das Bundnis der Liebe und des Gluckes. Viele Manner und die Frau
suchen seine Liebe und das Gluck. Es ist sehr viel Leute in dieser
Welt einsam. Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im Internet.
Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die Fehler und die
Enttauschungen. Leider, ist viel es im Internet Betrug. Ich las
daruber in der Zeitung. Es ist traurig. Ich werde aufrichtig mit dir
und ich bitte dich, ehrlich auch zu sein. Die Ehrlichkeit und das
Vertrauen sind fur die Liebe sehr wichtig. Es ist fur mich und fur
dich wichtig. Keine Spiele. Nur die ernsten Beziehungen. Ich glaube
dass die Liebe am meisten wesentlich in der Welt ist. Moglich hast du
die Hauptfrage. Warum suche ich seinen Mann in Deutschland?
Wahrscheinlich willst du daruber fragen. Fur die Liebe und das Gluck
existiert der Hindernisse bei der Entfernung nicht. Meine Freundin
beratete mir, nach dem Mann in Deutschland zu suchen. Wir sind von der
Kindheit befreundet. Wir lernten in einer Schule. Fruher lebten ich
und meine Freundin in den benachbarten Hausern. Unsere Eltern waren
von den Familien befreundet. Meine Freundin lebt in Deutschland in
diesen Moment. Die Stadt Baden-baden. Vor einigen Jahren konnte sie
nicht nachdenken was in Deutschland zu leben wird. Aber jetzt es so.
Sie ist zum normalen Leben zuruckgekehrt. Sie hat seine Liebe im
Internet gefunden. Sie hat den deutschen Mann gefunden. Sie ist in
Deutschland zu seinem Brautigam abgereist. Sie hat den deutschen Mann
verheiratet. Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma. Das
grosse Geld und das Business. Ich bin dass meine beste Freundin
glucklich in diesen Moment sehr sehr froh. Sie hat mir angeboten, nach
seiner Liebe im Internet zu suchen. In Deutschland. Ich glaube dass
ich seinen Mann finden kann. Ich werde die Probleme fur das Leben in
Deutschland nicht haben. Aber das Geld bin fur mich nicht wichtig. Ich
weib dass das Wesentliche in das Leben die Liebe und der geliebte
Mensch. Ich kann in Deutschland zu jeder Zeit ankommen. Ich habe das
Visum. Der Mann meiner Freundin half, mein Visum zu machen.
welcher den Mann suche ich? Ich suche der gute und gute Mann. Der mich
liebgewinnen kann. Und ich werde diesen Mann liebgewinnen. Moglich es
du? Ich werde seinen Mann glucklichst in der Welt machen. Ich glaube
in die Liebe auf ganzes Leben. Ich bin uberzeugt dass ich seines Gluck
und die Liebe finden werde. Nach welcher Frau suchst du? Welcher dein
Traum? Jetzt ich vollkommen einsam. Ich habe etwas Freundinen. Aber
ich habe den nahen Menschen nicht. Ich habe geliebt den Mann nicht.
Ich versuchte, nach dem Mann in seinem Land zu suchen. Aber alle
Manner wollen nur die Unterhaltung. Die Manner wollen nicht die
ernsten Beziehungen haben. Ich hoffe mich dass du uber mich mehr
erfuhrst. Ich werde uber mich mehr in jedem Brief erzahlen. Ich hoffe
mich dass du uber dich mehr auch erzahlen wirst. Mir wird es sehr
interessant sein, uber dich mehr zu erfahren. Ich will dich mehr nahe
erfahren. Mir ist es sehr interessant. Ich werde deinen Brief warten.
Dein Brief wird mich glucklich machen. Versprich, zu antworten! Ich
werde deinen Brief warten. Ich bin obligatorisch werde antworten. Ich
werde dir das Foto schicken und ich werde uber mich mehr erzahlen. Ich
werde seine Post oft prufen. Ich habe dir den Brief aus dem Internet-
Cafe geschrieben. Ich gehe im Internet – Cafe selten. Meistens benutze
ich das Internet in der offentlichen Bibliothek. Ich habe dir den
Brief von anderem Briefkasten geschrieben. Schreibe mir die Antwort
auf meinen personlich e-mail.
Meinen personlich e-mail: kateckatek@gmail.com
Kuss……
Deine Katya«
11. Dezember 2007 um 11:33
Ach, wie trügerisch! Zunächst glaubte ich an eine blutjunge, arme Osteuropäerin mit ehrlichen Gefühlen für deutsche Büroangestellte mit Überbiss und fettem Haar. Doch dann das Zitat über die Freundin Katyas in Baden-Baden: »… Sie hat den deutschen Mann gefunden… Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma. Das grosse Geld und das Business….« Oh, wie oberflächlich und gemein das klingt. Katya, du falsche Schlangerowka!
11. Dezember 2007 um 12:42
Ja, ja! »Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im Internet.
Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die Fehler und die
Enttauschungen. Leider, ist viel es im Internet Betrug. Ich las
daruber in der Zeitung. Es ist traurig.«
Deshalb: Lieber den Stick in der Hand als die Taube vom Dach.
11. Dezember 2007 um 12:55
Ich geb es ehrlich zu, mich interessieren viel mehr die technischen Vorlieben des Herren aus Schwerin. Ich denke dabei an die “Die dem roten Halsband”. Möglicherweise wurde der Herr mit der Vorliebe für das Wolfsburger Modell kräftig in den Arsch gefickt und vielleicht – ich hoffe doch sehr – gibt es davon bald ein Video auf Youtube.
11. Dezember 2007 um 12:58
Hallo!? Immer noch blau Herr Richter? Ist ja ungeheuerlich!
11. Dezember 2007 um 13:03
@ Hallo!?
Na was denn, dass kann man doch sagen/schreiben. Komm mir jetz bloß nicht mit der Nummer von wegen öffentliches Forum. Solange in der Prime Time, egal ob auf ÖR- oder Privaten Sendern das Unwort FICKEN benutzt wird, muß ich mich nicht zurückhalten. Vom Subventionstheater will ich gar nicht erst anfangen. Scheiß political correctness.
11. Dezember 2007 um 13:06
Ein Volksvertreter geht in den Puff und hinterläßt als »Liebeslohn« den vom Steuerzahler finanzierten Laptop?! Hallo, da kann es doch keine Gnade geben… Ho-ho-ho, was für ein Idiot!
11. Dezember 2007 um 13:16
Zitat SVZ: »Bis zu einer Razzia in der Prostituierten-Wohnung habe sich der Dienst-Laptop etwa ein halbes Jahr in ihrem Besitz befunden…«
Da muss ich allerdings auch staunen! Unsereins muss so ein Ding über Jahre abschreiben damit man ja nicht zu viele Ausgaben geltend machen kann und der Herr Staatsdings braucht es nicht einmal, aber wir bezahlen es ihm.
PS: Noch besser: »Für Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft werden, wird die Grenze für die Sofortabschreibung (von 400) auf 150 € herabgesetzt. Betragen die Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 €, ist ein Sammelposten zu bilden, der mit 20 % jährlich abzuschreiben ist.«
11. Dezember 2007 um 13:25
Verstehe, es handelt sich hier also vermutlich um Steuerhinterziehung unter dem Vorwand der Prostitution. Eigentlich wohl ein Fall für das Finanzamt, statt für die Herren von der Schweriner Sitte, oder?
11. Dezember 2007 um 13:29
Vielleicht bin ich auch zu ungerecht. Es kann ja sein, das er dem “gefallenen Mädchen” den Laptop als Starthilfe für ein neues Leben überlassen hat. Also für die Selbständigkeit im IT Business. Wenn dem so sein sollte, kann er das ja sagen und alles ist wieder gut.
11. Dezember 2007 um 13:37
@ »Steuerhinterziehung« Glaube ich nicht. So jemand hat Diensthandy, Dienstwagen, Dienstwohnung und eben Dienstlaptop. Wohlmöglich greift auch irgend eine Klausel über Besteuerungsverzicht für Abgeordnete der Neuen Länder. Jedenfalls gibt es wohl kaum etwas, das da bezahlt werden muss. Ausser der jährliche Helikopterskipass für St. Moritz vielleicht.
11. Dezember 2007 um 13:39
@ »Außer der jährliche Helikopterskipass für St. Moritz vielleicht.« …Wo er dann die Katya trifft.
11. Dezember 2007 um 13:45
Lasst die beiden doch. Haben die Herren sich die Fotografie des Protagonisten in der SVZ mal betrachtet? Der Gute hat jede emotionale Unterstützung nötig, glaube ich. So sieht doch kein glücklicher Mensch aus.
11. Dezember 2007 um 13:51
@ Haben die Herren sich die Fotografie des Protagonisten in der SVZ mal betrachtet? Sorry, aber gab es nicht mal einen sächsischen Pornodarsteller der so ähnlich aussah?
11. Dezember 2007 um 13:57
Sehr richtig, der Herr ging seinerzeit durch alle Medien. Ein junger Mann von schlichtem Gemüt, jedoch ohne jede kriminelle Energie, wie ich meine.
>> FAQ on Sachsen-Paule
11. Dezember 2007 um 14:06
http://aupoki.blogspot.com/2007/11/das-backenhrnchen-ist-zurck.html
11. Dezember 2007 um 14:13
Don´t blame the Backenhoernchen. Aber die Ähnlichkeit ist schon berückend.
11. Dezember 2007 um 14:18
@ berückend
Ein gar selten gehörtes Adjektiv. Gehört eigenlich mehr in die Stefan George Fraktion.
11. Dezember 2007 um 14:24
Sehr selten. Herr Cruise ist ja seit »Stauffenberg« ebenfalls ein Anhänger Georges und damit bei der Bambi-Verleihung seltsam aufgestoßen. Scientologie und »Das geheime Deutschland« von George – vielleicht ein neues spirituelles Modell?
11. Dezember 2007 um 14:32
Stefan George war der geistige Vater der der Scientologen.
11. Dezember 2007 um 14:32
@ »…privaten Sendern das Unwort FICKEN benutzt wird«
http://www.youtube.com/watch?v=oTbFBfSIpdk&feature=related
Herr Richter, Jetzt weiß ich was Sie meinen. Sie haben meine Hochachtung, was Ihren Beruf angeht.
11. Dezember 2007 um 14:38
Ach Sie haben eine Videothek? Ich übrigens auch! Was wurde eigentlich aus dem versprochenen Seemannsfilm – oder hat Herr Lück den verbaselt?
11. Dezember 2007 um 14:45
Seemannsfilm?
11. Dezember 2007 um 14:51
@eigentlich aus dem versprochenen Seemannsfilm
hab ich nicht vergessen
11. Dezember 2007 um 15:12
@ Komm mir jetz bloß nicht mit der Nummer von wegen öffentliches Forum.
Was als Kommentar in einem öffentlichen Blog steht hat im Zweifelsfall auch für den Sitebetreiber rechtliche Konsequenzen. Darüberhinaus obliegt es ihm, für unakzeptabel zu halten, wie es ihm passt.
Ansonsten: weiter machen.
11. Dezember 2007 um 17:28
Darf ich der blog-8er Runde kurz vor Feierabend danken für einen amüsanten Tag? – ich wünsche einen schönen Abend, vielleicht bei einem Tässchen Schweriner Burggarten… Und bitte: Achten Sie auf Ihre Notebooks, damit Sie auch morgen wieder online kräftig zubeißen können…!
11. Dezember 2007 um 20:19
So – nun hab ichs geschafft. Endlich durchgelesen. Wahnsinn! Ich habe mich gestern gefragt: Wenn ich meinen Dienst-Laptop ein halbes Jahr bei einer fremden Dame ließe… Wer bezahlt mich dann? Womit arbeite ich? Da die ökologisch korrekten Politiker in Schwerin papierlos – von Dell gesponsert – arbeiten, kann das nur bedeuten, dass der Mann ein halbes Jahr nicht gearbeitet hat.
Was werden jetzt wohl die Konsequenzen des Herrn Strafverteidigers sein? Keine? Doch! er wird alles sehr bedauern, von seinem Amt zurücktreten, in ein anderes überwechseln und weiterhin von uns Idioten bezahlt werden. Wir sehen uns im Puff!
12. Dezember 2007 um 08:10
Mittlerweile hat auch die Ostseezeitung von der Banalität »Pfänderspiele im Bordell« erfahren. Nun sollen es nicht mehr drei- oder viertausend, sondern sogar fünftausend Euro gewesen sein, die ausstanden.
Der genannte Kunde war angeblich bis zu dreimal in der Woche zu Besuch, bis zu tausend Euro pro Sitzung seien fällig geworden. Herr Lück, bitte ausrechnen, was das für ein Brutto-Stundensatz ist!
Der Stammgast und Stadtpräsident ist übrigens erst 32 – wie tragisch. In meiner Fantasie gehen alte, fette Männer in den Puff, aber auch junge, begabte Karrierehengste in cremefarbenen Oberhemden (siehe SVZ-Foto)?
12. Dezember 2007 um 09:44
Im Nordmagazin am 10.12. waren es 3.000,- EUR, in der NNN, einen Tag später 4.000,- und in der OZ von heute also 5.000,- EUR! Sehr schön! Auch so kann man ein laufendes Gerichtsverfahren, die Durchschnittsleser und die Politik beeinflussen.
1.000,- EUR pro Sitzung? Da würde ich einmal die Spesenrechnung überprüfen. Sofern der Herr Immunität genießt, sollte diese aufgehoben werden und ein Strafverfahren angestengt werden. Mir fallen da so einige Delikte ein, die zu subsummieren wären. Liebe Jura-Erstsemestler, bitte übernehmen Sie!
12. Dezember 2007 um 12:44
@ »….sondern sogar fünftausend Euro«
War er halt noch mal da. Versteh’ einer die Frauen…
12. Dezember 2007 um 13:11
Gestern noch mal, meinst Du? Er – der Protagonist des Dramas – ist übrigens gerade zurück getreten. Manchmal muss man einfach drüber schlafen, glaube ich.
12. Dezember 2007 um 14:54
Mich hat mal interessiert, wo der Mann herkommt: aus Kiel. Das er aber aus Spaßmangel zu der Dame musste, kann ich immer weniger glauben: Runter scrollen, Mitte letztes Foto. In dubio pro reo!
12. Dezember 2007 um 16:02
Ein netter junger Mann mit viel Zukunft im Ärmel. Leider war wohl die Jacke zu eng. Aber den Lederblouson von Uncle Sam mit den Goldknöpfen für 4.999,- konnte er sich ja offenbar auch nicht leisten. Schnell gerät man vom Pfade…
Ex-Stadtdirektor Andreas Lange im Interview:
»Will auch kein politischer Eunuch sein«
12. Dezember 2007 um 16:54
@ Runter scrollen, Mitte letztes Foto.
So sieht also die politische Zukunft MeckPom´s aus.
Habt Ihr die Braut auf dem zweiten Bild von oben gesehen? Schön finde ich auch John im Paradies.
12. Dezember 2007 um 16:55
Auszüge aus dem Interview (er hatte es schon im Urin):
“[...] Künftig werde ich als öffentliche Person
wahrgenommen, auch wenn ich vielleicht einfach mal
nur ganz privat sein möchte.” – Richtig, hättest Du einmal daran gedacht. Wenn Du privat sein möchtest, lasse das nächste Mal Deinen Dienstlaptop zu Hause.
“[...] Zudem gewinnt man während so einer Amtszeit sicher nicht nur Freunde.” …sondern auch Freundinnen!
“[...] Das muss so nicht sein. Es ist ja nicht einmal gesagt,
dass ich mein Leben lang Kommunalpolitik machen
werde. So weit denke ich im Moment auch nicht.
Erstmal muss ich doch mit den großen Schuhen, die
ich mir angezogen habe, laufen lernen …”
Nu isser wohl doch ausgerutscht. Haben eben nicht gepasst, die Schuhe.
12. Dezember 2007 um 23:19
@ »So sieht also die politische Zukunft MeckPom´s aus.«
Finster, ich weiss. Aber bei Ihrem schwarzen Nachwuchs könnt es auch mal ein Törtchen weniger sein: klick!
13. Dezember 2007 um 08:15
Gerüchten zufolge wurde der Herr seit Monaten von der Gewerbetreibenden erpresst. In seiner Not hat er angeblich versucht, die Story gegen Geld an die Medien zu verkaufen. Die haben wohl einfach abgewartet, bis der Druck zu groß wurde. Tja, ein Stadtdirektor ist eben keine Paris Hilton.
13. Dezember 2007 um 08:42
Nun ist er ja zurückgetreten und die Staatsanwaltschaft hat ihre Arbeit aufgenommen. Verwahrungsbruch und der Verstoß gegen das Landesdatenschutzgesetz werden ihm vorgeworfen. Das zeigt wieder einmal, wieviel ein solcher Delinquent zu erwarten hat. Nix. Im Gegenteil. Die Grünen haben Gerüchten zufolge sogar eine Ehrenerklärung für ihren geliebten CDUler abgegeben. Er solle weitermachen. Kann doch jedem mal passieren … Finster, sehr finster …
13. Dezember 2007 um 08:44
@ Peter: Stimmt! So jung und knackig scheint die Union auch nicht mehr zu sein.
14. Dezember 2007 um 12:19
Herrje, jetze is och noch der Dennis tot.
14. Dezember 2007 um 13:03
Dennis Hopper? Der von Easy Rider? Oder welcher?
14. Dezember 2007 um 18:08
Dennis M. (31) aus Sch.
15. Dezember 2007 um 14:08
Kumpel von Dir oder wie?