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Ein Schweriner Spitzenbeamter steckt zur Zeit in tausend Nöten. Laut »Nordmagazin« war der angesehene Politiker bei einer bekannten Prostituierten zu Gast. Eigentlich ein millionenfacher Vorgang, der seit Menschengedenken täglich vorkommt. Was noch nicht so häufig vorkam, ist allerdings die unglückselige Verfahrensweise, mit der unser Akteur zu Werke ging: Offenbar verblieb bei einem Kontakt das Dienst-Laptop des Spitzenbeamten in der Wohnung der Liebesdienerin.

Der Grund dafür war, so die leicht angefressene Dame, dass der Gast mit viertausend Euro »in den Miesen« war und der amtseigene Computer ein Faustpfand für die Summe darstellte. Zugegeben hat der verstörte Ehrenmann mit leicht beschlagenen Brillengläsern vor laufenden Kameras bisher nur, »dass das Gerät bei der Dame verblieben« sei. Jetzt wurde es unangenehmer Weise bei einer Razzia zufällig beschlagnahmt. Fluch der Technik!

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