Sommerfrisuren 2007

Wendeopfer: Frisurenautomat »Ilja« von Robotron.
Ältere Menschen fanden früher vieles besser: Eine Frisur, einen König gab es und keine von den blöden 999 Chipssorten: Cheese & Onion, Paprika, Western Barbecue, Crispy Bacon, Light, Extra Crunchy, Country Style. Freigeister hatten es, im Gegensatz zur schweigenden Mehrheit, früher vielleicht nicht ganz so leicht, aber Wichtigtuer gibt es ja immer!
Doch heute ist das Leben arg schwer: Kein Geld, aber viel Geschmeide in der Auslage. Kein Interesse, aber viele Meinungen im Fernsehen. Keine Sicherheit, aber viele Versicherungen im Briefkasten. Kein Sex, aber viel Porno im Kino. Keine Freizeit, aber viel Arbeit im Büro. Naja. Vielleicht auch keine Arbeit.
Gemein, wo doch einstmals alles so einfach war. Trotzdem trage ich mein Haar lieber offen, auch wenn es dabei manchmal in den bösen Ventilator fliegt! >>MDR-Frisiertipps

26. April 2007 um 12:56
Von Kahlschlag bis Intimrasur. Alle Blog8-tung, der Herr. Ich machs ja am liebsten mit dem Rundbürstchen mit Naturborsten. »Wende« hat hier doch eine ganz andere Bedeutung, oder?!
26. April 2007 um 13:03
Natürlich, ist ungefähr dreizehndeutig gemeint. Mein Favorit ist übrigens »Haarscharf« im Patriotischen Weg, auch wenn die Damen dort mir immer nur die Spitzen schneiden wollen, statt richtig mit Don Brutalo-Aufsatz zu rasieren. Der Nachteil: Im Vergleich zum Friseur im Saturnmarkt (Kunstpassage, Jacobipassage, whatdafuck?) muss ich mir den Termin vier Wochen vorher geben lassen – deswegen hab ich auch nie einen.
26. April 2007 um 13:21
Friseurbesuch? Als ich Sie das letzte mal sah, war dass aber das eine oder andere Generatiönchen später ;o) (Danke hightower)
26. April 2007 um 13:30
Anscheinend mögen Friseusen wohl langes Hippiehaar und zugleich bin ich im Beharren auf meinen Beschnittwünschen nicht hartnäckig genug.
26. April 2007 um 13:32
Als eher introvertierter Mensch bevorzuge ich “Frisör Klier”. Gehört als Kette zwar zum militärisch-industriellen Komplex, aber offensichtlich wird man nur dort vom Angebot, ein Heißgetränk oder gar eine Konversation zu haben, verschont. Kostet 10 EUR, und inzwischen haben die Damen dort auch begriffen, dass ich – üblicherweise – auf Wäsche, Haarverlängerung und Färbung verzichte. To boil it down: “Ich hätte mein Haar gerne so, wie vor 4 Wochen, als ich Ihren Laden verließ.”
Ich denke, ich bin einfach zu alt, um bei aggressionssteigernder Beschallung von einer aufgekratzten und gepiercten Dönerrolle in Hüfthosen nach meinem Beruf gefragt zu werden…
26. April 2007 um 13:37
GROßARTIG! »Frisör Klier« klingt paradiesisch! Wenn Du mir jetzt auch noch eine Bäckerei nennst, in der ich nicht von einer siebzehnjährigen Sonnenbankelse mit Marketingfloskeln begrüßt und verabschiedet werde, dann baue ich Dir einen kleinen Opferaltar auf meinem Balkon auf.
26. April 2007 um 13:38
Friseur “Ohne Namen” am Brink. Die Madels massieren einem beim Koppewaschen ganz herrlich die Platte. Ach ja … dort könnt ich öfter einkehren.
26. April 2007 um 13:46
Schon ein komischer Kautz, der Kautz.
26. April 2007 um 13:48
Goethe, Schiller, Baeuerle. Deutsche Freigeister, die mehr als nur die Frisuren vereint. Lassen Sie mich es mit den Worten Schillers sagen, Kollege:
»Wie lebhaft auch immer mein Verlangen war, in ein näheres Verhältnis mit Ihnen zu treten, [...] so begreife ich doch nunmehr vollkommen, daß die so sehr verschiedenen Bahnen, auf denen Sie und ich wandelten, uns nicht wohl früher, als gerade jetzt, mit Nutzen zusammenführen konnten.«
(Auszug aus einem Brief Schillers an Goethe, 1794)
26. April 2007 um 13:51
Warum nennen Sie, lieber verehrter Meister Lück, meine Wenigkeit wieder erst an dritter Stelle? Überhaupt muss ich da, wie schon seit meinem zweiten Lebensjahr, zwanghaft repetierend sagen: Goethe spielte Flöte mit Schiller sein Piller! Und in so einem Kontext muss ich nun verkehren. Trau, schau, wem!
26. April 2007 um 13:52
No challenge! Friedrichstrasse! So unspektakuär, dass ich nicht mal weiß, wie er heißt. Lemke?
+ nette, ältere Damen als Bedienung (vermutlich angestellte Familienmitglieder, nicht von Randstad)
+ wohlschmeckendes Angebot, ohne Binnenmajuskel im Produktnamen
+ Brot schmeckt auch noch nach fünf Tagen
+ bis jetzt ohne Togo-Kaffee und ähnlichen Quatsch
+ 200 Meter von meinem Wohnort entfernt
- hat Sonnabend zu
Trivia1: Ich habe einen Freund, der das Wort “Stadtkrosser” (seine bevorzugte Sorte) auch nach Jahren nicht über die Lippen bringt – “Fünf vonner Stadt, bitte”.
Trivia2: Als ich das erste Mal beim “Friedrichstrassenbäcker” ein Mischbrot kaufte, wurde ich gefragt, ob ich selbiges “gemehlt” haben möchte. Von der Arbeit kommend, habe ich kurz gestutzt und war kurz davor, “Nein, ich nehms gleich mit!” zu sagen. Got the idea?
26. April 2007 um 14:05
Danke, Herr Kautz! Wollen Sie den Altar lieber im japanisch-puristischen Dojostyle oder als barock-katholizistisches Gebetseck in rotem Brokat? Verdient hätten Sie beides!
Und warum nur, mein Gott, gibt es Stadtkrosser, Joggingbrote und Vitalschnitten… »Marketingsprech« ist die Mundfäule des 21. Jahrhunderts.
26. April 2007 um 14:18
Herr Bäuerle: Die religiös-gestalterische Ausrichtung meines Schreins ist mir weitestgehend egal. Wichtig wäre mir nur die Anwesenheit von Katzen- oder Hundeinnereien; ggf. wäre auch die Verwendung von Blut selbiger Kreaturen möglich.
Zu Ihrer Frage: Weil die Menschheit medial derartig in die Mangel genommen wird, dass ein Großteil ihrer Angehörigen nur noch mit geborgten Identitäten rumläuft.
26. April 2007 um 14:25
Das klingt nicht gut! Ich fühle mich heute so taub an. Vielleicht brauche ich eine Kreuzfahrt zur Befreiung des Heiligen Landes. Oder einen Besuch beim Proktologen.
26. April 2007 um 16:03
Also bei Bäcker Lehmann in Dierkow-Ost gibt es immer noch die guten alten “Knüppel”, die schmecken auch noch so gut wie vor 20 Jahren und die Bäckerin bedient einen noch persönlich, genauso nett wie vor 20 Jahren.
Wem der Weg nach Dierkow zu weit ist, dem empfehle ich einen Besuch beim Bäcker an den Hafenterrassen (neben dem Kanu- und Outddorladen). Die Verkäuferin dort hat garantiert noch nie etwas von Marketing o.ä. gehört, sie ist nicht solariumgebräunt und scheint noch die gute alte DDR-Schule durchlaufen zu haben. Die Begriffe Service und Kundenzufiedenheit scheinen ihr fremd zu sein. Wenn man Glück hat bekommt man die frischeste Streuselschnecke vom Vortag zum tagesaktuellen Preis. Handeln zwecklos!
26. April 2007 um 18:57
Bei uns ume Egge is die Totaltanke und die ham rund um die Uhr frische Brötchen. Leider gehen diese Welche, viel zu oft, erst nach dem Verzehr im Magen auf. Man sollte schon sehr resistent (like a Kuh) sein, um sich an diese Backware zu trauen. Aber mit etwas Gummibärenpresssaft (RedBull) sollte sich der Teig relativ schnell zersetzen. Ich sach imma: Hauptsache wat im Magen.
27. April 2007 um 07:22
Herrlich, ich erwäge nun ernsthaft einen Stadtplan namens »Rostocker Lebensfreude« anzuregen, der mit allen echten Restaurants, Bäckereien und Friseuren bestückt wäre. Natürlich in kleiner Stückzahl, denn Käufer müssten eine mehr als strenge Gesinnungsprüfung durchlaufen. So ein Utensil würde ich sofort für teuer Geld erwerben!
27. April 2007 um 09:52
In den Faltpklan der lebensfreude gehört auch folgende Begebenheit: Bei einem meiner allerersten Besuche in Rostock (anno 1998) wollte ich in einer Bäckerei ein Mischbrot kaufen.
27. April 2007 um 10:03
Ach so, Mischbrot, der Thüringer Bruder des norddeutschen Graubrotes. Da war sicher eine Mischung aus Faszination und Ekel im Spiel, als die Bäckerei-Fachverkäuferin Deinen exotischen Wunsch entgegen nahm…
Nordback-Azubi Jacqueline am Abend des selben Tages (19.30 Uhr, Dierkow) zu ihrem Freund: »Enrico, das glaubs Du nich, da wollde einee Mischbroud habn. Die hab ich ersma schön stehn lassen!« Enrico lacht kurz und nimmt einen Schluck aus der Lübzerdose.
27. April 2007 um 10:06
Kurze dramaturgische Pause (»Verbindung verloren!« sprach der Rechner eben. Das klingt sehr deprimierend.)
Also jedenfalls wollte ich ein Mischbrot kaufen. Die Verkäuferin bekam ein nervöses Zucken um die Augen, lachte hysterisch und kreischte: »Mischbrooot? Mischbrooot? Also wir ham nur Feinbrot!« Daraufhin zeigte ich verstört zum Regal, in dem sich die Mischbrote tummelten. »Sach ich doch! Wir ham Feinbrot und Graubrot! Mischbrot gibts hier nich!!!« Ich bin trotzdem nach Rostock gezogen.
Und noch eine Episode aus dem Bäckerhandwerk: Am Bäckerstand im netto-Markt in der Grubenstraße wollte ich mal morgens um 10 ca. 5 Croissants für meine Kollegen und mich kaufen. Da schrie die Bäckerfsfrau mit Schaum vor dem Mund: »Jetzt um die Zeit wollen Sie Croissants!?!! Wir backen nur 40 Stück. Die sind längst alle! Da müssense schon früher kommen!!!« Den frühen Vogel frisst der Bäcker.
27. April 2007 um 10:08
Und der fressende Bäcker früht beim Vögeln.
27. April 2007 um 10:09
Sorry. Tut nicht zur Sache.
27. April 2007 um 10:14
Ja Croissants, auch so ein Thema: Ich esse sie gern und kaufe sie natürlich vorher. Es bleibt aber ein schwieriges Prozedere, da ich häufig nach der gewünschten Füllung gefragt werde und mich daraufhin unwillkürlich innerlich verhärte – seit Jahrhunderten gibt es Croissants, der Begriff ist so eindeutig!
»Wenn ich ein Nougat-Crispy-Vitalcroissant möchte, hätte ich es doch gesagt«, denke ich und sage freundlich: »Nein danke, bitte einfach so, das französische Hörnchen, junge Dame!« Bin ich irgendwie verspannt?
27. April 2007 um 10:49
Mit 14 war ich ein einziges Mal in meinem Leben bei einem Friseur. Der Anlass war die im Osten weit verbreitete Jugendweihe. Bedient wurde ich von einer Frau, je nachdem also Friseuse, Frisöse, Frisörin oder Friseurin genannt.
Das Resultat schlug mich nicht gerade vom Hocker. Genaugenommen konnte ich keinen Unterschied zu den vorherigen Versuchen meiner Mutter ausmachen. Ich beschloss, mich fortwährend statt der Experimente anderer, meine eigene Versuchsreihe zu starten.
Im Bad meines jugendlichen Heimes befand sich eine 3-teiliger Klappspiegel, das erleichterte den Anfang, zumindest ließ es mich das Resultat genau analysieren. Nach den ersten, zugegebenermaßen unbeholfenen und langwierigen Sitzungen machte sich eine Routine breit. 2 Jahre und ich brauchte keinen Klappspiegel mehr, nach 4 war eigentlich jedwelcher Spiegel überflüssig, um mit Schere und Kamm mir die Matte zu richten.
Das sprach sich bei einigen Freunden herum, die kamen nun manchmal zu mir und fragten, in dem sie auf ihr wallendes Haupt zeigten: “Mensch, Alta, kansta mal …”. Es amüsierte mich. Leider verbreitete sich die Information auch, nachdem ich den Armeedinst antreten musste. Nun wurde es mir zu viel. Außerdem konnte ich den wenig universellen Armeefrisuren auf Dauer nichts abgewinnen. Ich musste gegensteuern und behielt fortan mein Kunstfertigkeit für mich.
Nur bei den mir nahe stehenden Frauen – mit ihren gut riechenden üppigen Haaren ein tolles und gefährliches Experimentierfeld – und einigen sehr langwierigen Freunden mache ich noch sehr selten eine Ausnahme, nehme Schere und Kamm in die Hand, um mich mit ihnen über Gott und die Welt zu unterhalten.
27. April 2007 um 10:55
Ich habe das nur ein einziges Mal gewagt. Nach dem Erwerb eines Aufsatzrasierers drapierte ich mich vor den Alibert und startete das Gerät. Innerhalb von einer Sekunde fräste es mir eine saubere, weiß schimmernde Schneise in die Hinterkopfbehaarung. Der Friseur, der die Notreparatur vornahm, würdigte mich keines Wortes!
27. April 2007 um 11:10
»Geh’ zu Greh, und lass deinen Drachen schneieiden.« Ein Freesør in unseren Reihen – Haarelulia!
27. April 2007 um 11:17
Keine Begehrlichkeiten wecken bitte! Mittlerweile bin ich theoretischer Laienfriseur (im TLF e.V.).
27. April 2007 um 11:43
@Nordback-Azubi Jacqueline am Abend des selben Tages (19.30 Uhr, Dierkow) zu ihrem Freund: »Enrico, das glaubs Du nich, da wollde einee Mischbroud habn. Die hab ich ersma schön stehn lassen!« Enrico lacht kurz und nimmt einen Schluck aus der Lübzerdose.
lieber ekki, ich weiß, der name Jacqueline ist nicht so der hit, aber als nordback-azubi in zusammenhang mit nem enricoooo…ich hab fast geweint… so nun gehts wieder.
hier gibt es übrigens noch mischbrot, bloß das hörnchen nennt sich hier HÖRNSCHN. herzliche grüße.
27. April 2007 um 11:53
Geh’ zu Greh, und lass deinen Drachen schneieiden. Da zietiert doch einer Maschine oda?
27. April 2007 um 12:03
Frisuren hin oder her, ich denke, preislich ist meine Variante unschlagbar. Anno 1994 habe ich mir einen Elektrorasierer gekauft (15,- DM/Stück) und fahre mit ihm regelmäßig über meine beginnende Platte. Meine Mama und deren Mama vermissen etwa seit dieser Zeit meine achso schönen Locken … aber irgendwas is ja immer
27. April 2007 um 12:16
Kannst du doch im Brief senden. Die Locken meine ich.
27. April 2007 um 12:24
@ Sachsendschaggi:
Hallo und Entschuldigung, mir fiel spontan nichts wirklich seltsames ein. Jacqueline ist ja eigentlich ein schöner Name, Mandy ist das böse M-Wort und Ekkard ja am allerschlimmsten. So, genügend Kniefälle!
Ich grüße Dich und deinen Herrn im Sachsenland und freue mich, Dich unter unseren Lesern zu wissen. Schreib doch öfter mal!
27. April 2007 um 14:47
Bei uns gab es zwei Backstuben in einer Strasse (beim “Lindeneck”). Den einen Namen habe ich vergessen und der andere hieß Sparre. Inzwischen findet man diese Filialien ja überall. Jedenfalls hab ich dort immer Vollkornbrot für meine Eltern und Mischbrot für mich gekauft. Das Restgeld habe ich unterschlagen.
@ Gunnar. Vor ein paar Wochen lief auf ROK-TV eine Wiederholung der Sendung “Schlagloch”. Hier war der liebe Gunnar mit Lockenpracht noch zu bewundern. Hast 1997 mal eine kleine Frösi-Pause eingelegt was?
27. April 2007 um 16:00
Also ich finde, Ihr habt den “Inbegriff deutscher Bäckerhandswerkskunst” doch glatt vergessen. Da gibt es hier (und nicht nur in Rostock) noch eine Backstuben-Kette mit Franchising als Geschäftsmodell. Damit ist wenigstens die “gleich schlechte, lebensmittelchemisch unterstützte Qualität gepaart mit bekannten Marketing-Aussagen” in allen Filialen gewährleistet….
Aber mal Spass bei Seite, leider sterben die “echten Bäckerläden” aus….
28. April 2007 um 11:54
Das wäre sehr schade. Gerade die in der Grubenstraße mit den Knüppeln ist mir als ehemaligem Westbürger sehr ans Herz gewachsen. So was Gutes gibts nur hier!
30. April 2007 um 08:24
Es gibt EINEN echten Bäckerladen! Bäckerei Lehmann jenseits der Vorpommernbrücke. Die Brötchen dort sind noch handgemacht. Schweden- und Kuchenbrötchen … LECKER!
Ich verrate aber nicht, wo ihr ihn findet. Soll ja schließlich ein Geheimtipp sein.
30. April 2007 um 13:13
@ Gunnar – meinen wir den gleichen?
30. April 2007 um 13:25
@ Niemandsagtnichts: Nee nee, Du meinst den Bäcker auf der anderen Straßenseite. Wenn Du wüßtest, womit der noch seine Brötchen verdient … . Aber auch das sollte lieber ein Geheimtipp bleiben.
30. April 2007 um 14:43
@ Nsn: Du meinst den etwa auch?
30. April 2007 um 14:55
Achso … und zum Thema Frisuren wieder meine Lieblingsseite:
http://www.fiese-scheitel.de
2. Mai 2007 um 06:38
Aha, da verdient ein Bäcker nebenher durch etwas Unaussprechliches:
a) Zwangsprostitution an Bäckereifachverkäuferinnen.
b) Ostfetisch: Ton-Steine-Scherben-Einläufe in NVA-Uniform.
c) Handel mit aufgepumpten Westbrötchen.
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