Eine kleine Filmkritik zu John Rambo

Das wohl wichtigste zuerst: Es bleibt alles beim alten! Wenig Text, keine überflüssige Handlung und auch der Bodycount ist wieder extrem hoch. Die Handlung ist noch schneller erzählt. Böser asiatischer Offizier vollbringt an der Urwaldbevölkerung schreckliche Greueltaten. Diese werden dem Zuschauer sehr eindrucksvoll vermittelt – Familienväter und -mütter machen besser einen Bogen um den Film, denn die Übeltäter nehmen auch auf frischere Jahrgänge keine Rücksicht. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass dieser Film keine Jugendfreigabe erhalten hat – ab 21 Jahren! Der Herr an der Kasse wollte meinen Ausweis aber nicht sehen.