Tot mit 28: Grete unterm Beete!
photo credit: dirk@vorderstrasse.de
Ausgebrummt, aber unvergessen: Bärendame »Grete« hat den Honiglöffel abgegeben. Erst jetzt wurde bekannt, dass die gebürtige Rostockerin bereits am vergangenen Samstag im Stadtzoo zum letzten Male alle Viere von sich streckte!
Das Fell juckte der brünetten Kodiak-Lady aber bis zum Schluss. Ihr Gehege, das sie sich, zurück von einem Share-a-Bear-Aufenthalt in Estland, mit dem Bärenbuben »Bodo« teilen sollte, wurde sofort zur brisanten Kampfzone – die steinalte Grummel-Grete wurde ausquartiert, bevor sie dann den langen Weg ins Land der Glücksbärchis antrat…


23. Juli 2010 um 09:33
zoo-geschichten:
vorbei sind die unvergesslichen und idyllischen momente wo mutti pommes mümmelnt an der brüstung steht, nachdenklich und sehnsuchtseifernd: “haachhhhh, ein traumpaar wie es im buche steht, nicht erwin? erwin? sag mal was hast du denn da schon wieder auf dem hemd? da da unten, rechts. ist das….es ist ein fleck.” so anheimelnde momente werden doch immer wieder durch naheliegendere probleme zertört, oder? grete forever.
23. Juli 2010 um 09:44
Stimmt! Ich erinnere mich noch, wie ich zum ersten (und vermutlich letzten) Mal in meinem Leben durch das malerische Naturwunder »Grand Canyon« wanderte und es die ganze Zeit nur darum ging, wer die beknackte Wasserflasche trägt… zuhause ist es halt am Schönsten!
23. Juli 2010 um 22:47
R.I.P. liebe Bärendame! Träume süß von der Weite und der Freiheit Kanadas und davon, wie Du Deine Pfleger einst verspeisen hättest können.
24. Juli 2010 um 10:12
Da muss ich an eine alte Volksweise denken: »Schachmatt ist die Dame im Spiel…«