Werbung aus der Kneipe

photo credit: Joel Olives
Die Werber von »Grimm Gallun Holtappels« haben Hamburgs letzte S-Bahn-Kneipe in Klein Flottbek zur Agentur gemacht: In der stilechten, düsteren Bahnhofsspelunke werden jetzt Präsentationen geschrubbt und Vorstellungsgepräche direkt am frisch gewischten Tresen geführt.
Die hundert Jahre alte Bierschwemme in der Altonaer Schützenstraße galt bei den Kreativen von Anfang an als erholsamer Rückzugsraum vom eigentlichen Agentursitz. Heute ist die Kneipe bereits eine echte Kundenattraktion: »Manche Kunden versuchen sogar, ihre Termine später zu legen, damit sie noch auf ein Bier in die Kneipe gehen können« sagt Agenturchef Florian Grimm. Prost statt Stößchen!

18. Dezember 2008 um 13:07
Boah will ich auch haben … Memo an Axel
18. Dezember 2008 um 16:49
Sacht mal, hatte wir nicht noch mal vorgehabt, uns auf einen Glühweinpunscheierrutsch zu treffen? Und zwar noch in diesem Jahr?
Ich glaube, die Abteilung Kabel und Konsole hat dabei am lautesten gerufen.
Mein Vorschlag: Freitag, 19.00 Uhr am alten Baum, da zwischen Fleischhändler und Marktplatz.
18. Dezember 2008 um 17:43
Da ich am Sonnabend vermilchreise und diesbezüglich noch das Ränzchen packen muss, komm ich für diesen Behuf nicht mehr in Frage. Im neuen Jahr gern! Schließlich ist am 1. Januar Doppelkümmelanstich, dann Herrengedeck & Dorschwochen, Wintersonnenwende, orthodoxes Weihnachtsfest, Bowutag undsoweiter.
19. Dezember 2008 um 01:52
Hat da jemand Bowutag gesagt?
19. Dezember 2008 um 10:24
@Herr Schäuble: Bowutag, Bowutag.
20. Dezember 2008 um 20:50
Was hat es mit dem Doppelkümmelanstich so aufsich? Noch nie was von gehört! Und Onkle GOogle weiß da auch keinen Rat…
22. Dezember 2008 um 17:23
@ Doppelkümmelanstich:
Ich glaube es ist eine alte Tradition. Am ersten und letzten Tag des Jahres sowie an jedem Freitag und Sonnabend einer Woche trinkt der Mecklenburger so viel Doppelkümmel bis er sich ganz doll angestochen fühlt. Manchmal, wenn es besonders korrekt gemacht wurde, sticht der Kopf zwei Tage lang.
23. Dezember 2008 um 09:49
Ja, das alles sind Feiertage nach eigenem Gusto: So wie es überhaupt dem Bürger anheim gegeben ist, ob er den Tag des Baumes, des Herrn oder den Geburtstag von Manfred Krug als Ehrentag begeht. Jeder gerade so, wie er eben mag.